Leseprobe: Burning Wings (1) – Das Erwachen von Annette Eickert

Vorschau_Burning_Wings1

Titel: Burning Wings (1) – Das Erwachen

Autorin: Annette Eickert

ca. 74 Seiten

All Age Fantasy, Mystery

als Taschenbuch und kindle-edition erhältlich

ISBN-Nr. 978-1492152736
ASIN: B00C3SEGOI

 

Klappentext:
Die Menschen denken seit Anbeginn, gute Taten bringen sie in den Himmel. Welchem Trugschluss sie doch unterliegen. Burning Wings entführt dich in eine Welt, die anders nicht sein könnte. Damian erwacht an einem Ort, den er nicht kennt und er kennt sich selbst nicht. Damit beginnt sein Albtraum. Aber träumt er nur oder ist alles um ihn herum Wirklichkeit?

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LESEPROBE

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Ich konnte es riechen. Der Duft war süßlich und stieg mir unaufhörlich in die Nase. Er besaß eine unvergleichlich orientalische Note. Sie verlieh mir das seltsame Gefühl, mich darin zu verlieren, zu baden und mich zu wärmen.

Jasmin! Es riecht nach Jasmin!, schoss es mir durch den Kopf.

Neugierig öffnete ich die Augen einen Spalt breit und blinzelte gegen ein grelles Licht an. Es schien mir direkt ins Gesicht und blendete mich. Schnell schloss ich sie. Einen Moment später versuchte ich es erneut und gewöhnte mich schnell an die ungewohnte Helligkeit. Der helle Schein entpuppte sich als eine weißlich glühende Kugel, die über meinem Kopf schwebte. Und plötzlich war sie gar nicht mehr so gleißend. Sie sandte ein angenehm warmes Licht aus.

Verwundert drehte ich den Kopf zur Seite und fand mich in einem großen Saal wieder, vollgestellt mit Betten, soweit das Auge reichte. Verwirrt richtete ich mich auf. Die Kugel über mir wich im selben Moment nach oben aus und begann auf einmal bläulich zu flimmern. Auf bizarre Art und Weise erinnerte mich dieses Ding an eine Diskokugel. Fasziniert starrte ich sie an. Schließlich zwang ich mich dazu, meinen Blick abzuwenden, und musterte die Umgebung eingehender.

Vor mir. Hinter mir. Neben mir. Überall um mich herum standen Betten. In einigen lagen Menschen, die offenbar schliefen. Über ihren Köpfen schwebten ebenfalls solche glühend weißen Lichtkugeln. Dieser Anblick war fremdartig, Angst einflößend und unheimlich.

»Wo bin ich?«, flüsterte ich.

Ich konnte mich an nichts erinnern. Weder, wie ich hierhergekommen war, noch, wo dieses Hier sein sollte. Nicht einmal mein eigener Name fiel mir ein. Es war, als wären er und alles, was ich war, mit dem Öffnen meiner Augen verschwunden. Leergefegt. Vergessen.

Die Angst kroch mir in die Glieder. Mein Körper zitterte. Ich wusste nicht, wo ich war, wer ich war, und dieser riesige Saal mit den unendlich vielen Betten trug keineswegs zu meiner Beruhigung bei. Aus den Augenwinkeln nahm ich wieder das bläuliche Flimmern über mir wahr. Die Kugel pulsierte. Sie schien sich dem immer schneller werdenden Rhythmus meines Herzens anzupassen. Es klopfte mir bis zum Hals.

Panisch sprang ich aus dem Bett. Doch ich kam nicht einmal einen Schritt weit, als ich plötzlich von dichtem Nebel umgeben war, der einfach aus dem Nichts auftauchte. Alles um mich herum war verschwunden, genauso wie mein Gedächtnis. Schließlich begann mein linker Arm zu brennen, erst leicht, dann immer heftiger. Es folgte mein rechter Arm, und allmählich wurde es unangenehm. Es fühlte sich an, als hätte jemand kochendes Wasser über meine Haut geschüttet. Das Brennen breitete sich innerhalb eines Augenblicks über meinen gesamten Körper aus, innerlich und äußerlich. Ich glaubte in Flammen zu stehen, nur dass ich nirgendwo Feuer sah. Wütende Lavaströme flossen durch meine Adern, sie versengten alles, was sie berührten. Solche höllische Schmerzen hatte ich bisher nicht gekannt.

Mein Körper zuckte unkontrolliert, und mir entfuhr ein Schrei nach dem anderen. Wenn das ein Scherz sein sollte, dann war er definitiv nicht lustig. Und falls ich träumte, war das der schrecklichste Albtraum meines Lebens.

»AUFHÖREN! AUFHÖREN!«, schrie ich verzweifelt und wunderte mich, dass meine Stimmbänder überhaupt noch einen Ton erzeugten. Sie hätten schon längst verbrannt sein müssen, genauso wie mein ganzer Körper.

»Aufhö …«, kam ein weiterer Schrei aus meiner Kehle, der so abrupt endete wie die quälenden Schmerzen.

Erschrocken fuhr ich zusammen, verlor mein Gleichgewicht und stolperte. Mit den Knien landete ich hart auf einem kalten Steinboden und keuchte auf. Den darauf folgenden Schmerz schluckte ich herunter, ebenso wie den nächsten Schrei. Ich musste träumen. Oder hatte ich vielleicht den Verstand verloren?

Der Nebel war verschwunden, so schnell, wie er aufgetaucht war. Von dem Saal und den Betten gab es weit und breit keine Spur mehr. Stattdessen brannten Fackeln an dunklen Wänden. Wo auch immer ich war, ich befand mich in einem quadratischen Raum, höchstens drei Meter lang und breit. Eine Tür konnte ich nirgendwo entdecken. Ich war gefangen.

»Hey, wer auch immer hier verantwortlich ist … LASS.MICH.RAUS!«

Wie von einer Tarantel gestochen rannte ich los, von einer Ecke in die nächste, und hämmerte mit den Fäusten gegen die Steinwände. Ohne Erfolg. Die Wände waren unnachgiebig, und ich besaß keine Superkräfte, um den Stein zu Staub zu zermalmen. Dennoch konnte ich nicht aufhören. Ich wollte hier raus. Dabei versuchte ich, einen klaren Kopf zu behalten und nicht wieder in Panik zu geraten. Was bei meiner letzten Panikattacke passiert war, hatte ich noch gut in Erinnerung. Diesen Schmerz würde ich so schnell nicht wieder vergessen. Fast meinte ich, wieder dieses unsägliche Feuer spüren zu können. Es kroch aus dem hintersten Winkel meines Unterbewusstseins. Aus einem Impuls heraus bereitete ich mich darauf vor, aber diesmal blieb er aus. Umso erstaunter starrte ich an die gegenüberliegende Wand. Dort, gut sichtbar, erschien eine Eisentür, die mit Schwung aufgestoßen wurde.

Ich war sofort auf der Hut. Meine Muskeln spannten sich an. Ich war bereit, jeden, der über die Türschwelle treten würde, zu überwältigen. Dass ich keine Waffe besaß, war unwichtig. Ich war von einer Sekunde zur nächsten so wütend, dass ich mit den bloßen Fäusten zuschlagen wollte.

Die Hände geballt, sodass schon meine Fingerknöchel weiß hervorstachen, wartete ich, bis die quietschende Tür mir den Blick freigab. Doch es kam zu keinem Angriff.

Ich hatte mit allem Möglichen gerechnet. Mit einem muskelbepackten Soldaten und geladener Maschinenpistole, mit einem Polizisten mit Schlagstock und Handschellen, mit einem Wahnsinnigen, der mit einer Axt auf mich zustürmen würde, und sogar mit einem vermummten Terroristen, der mich in einer fremden Sprache anschrie, bevor er auf mich einprügelte. Aber was ich sah, stellte meine wildesten Phantasien in den Schatten. Meine Wut verrauchte und wurde durch eine mächtige Portion Verwirrung ersetzt.

An der Türschwelle stand ein junger Mann. Er trug eine schwarze Hose und ein schwarzes Hemd, das nicht ganz bis zum Hals zugeknüpft war. Darunter lugte leicht gebräunte Haut hervor. Irritiert musterte ich ihn von Kopf bis Fuß. Der Mann hatte keine Schuhe, was bei dem Anblick, den er bot, ein wenig seltsam anmutete. Denn über seiner Kleidung trug er zusätzlich eine dunkelblaue Samtrobe mit silberner Brokatstickerei an den Säumen. Er war schlank, dennoch zeichneten sich ausgeprägte Muskelpartien unter seiner Kleidung ab. Doch das alles rückte in den Hintergrund, denn so etwas hatte ich in meinem bisherigen Leben noch nie gesehen.

Schulterlanges, helles Haar umrahmte ein junges, zartes Gesicht. Seine smaragdfarbenen Augen glitzerten im Fackellicht, während er mich mit unverhohlener Neugier anstarrte. Er stand einfach da, ohne Waffe, ohne Handschellen, ohne irgendetwas in den Händen zu halten. Und dieser Mann war atemberaubend schön. Die schlichte Kleidung unterstrich seine von Natur aus gegebene Schönheit nur noch. Und er trug ein Tattoo. Eine sich windende, schwarze Schlange, umgeben von Flammen, schlängelte sich seinen Hals herauf. Ich konnte nur erahnen, dass das Motiv unter seinem Hemd noch weit größere Ausmaße annahm. Sein Anblick raubte mir schier die Sprache. Obwohl ich kein sexuelles Verlagen nach dem männlichen Geschlecht hegte, wäre dieser Mann eine Sünde wert gewesen. Nicht einmal das attraktivste Männermodel in den Hochglanzmagazinen reichte an seine unbeschreibliche Anmut heran. Einfach und doch außergewöhnlich.

Überrascht über mich selbst machte ich einen zögerlichen Schritt auf ihn zu.

»Ich begrüße dich, Damian«, sprach er und lächelte. Sein Lächeln und auch sein sanfter Tonfall waren freundlich und aufrichtig. Alles an ihm erweckte den Anschein, perfekt zu sein.

Nun war das Überraschungsmoment vergangen. Obgleich mein Gegenüber keine Gefahr ausstrahlte, kehrte mein angestauter Ärger mit geballter Ladung zurück.

»Wer oder was ist Damian?«

»Dein Name lautet Damian«, sagte er immer noch lächelnd.

»Ah … schön zu wissen«, antwortete ich, und meine nächsten Worte trieften vor purem Sarkasmus. »Schön zu wissen, wie man heißt, wenn man schon nicht weiß, wo man gefangen gehalten wird. Vielleicht hättest du die Güte, mich aufzuklären. Denn es ist ja unglaublich spaßig, aufzuwachen und nicht zu wissen, wer man ist. Und wer kam auf die glorreiche Idee, mich wie ein Feuerzeug anzuzünden? Das war nicht witzig! Und wieso stehe ich jetzt in diesem Raum …«

Mitten im Satz brach ich ab. Schlagartig wurde mir bewusst, dass ich überhaupt keine Kleidung trug. Ich stand diesem perfekten Mann gegenüber und war nackt. Augenblicklich schoss mir die Röte ins Gesicht, und am liebsten hätte ich mich in Grund und Boden geschämt. Hastig bedeckte ich meine Blöße und starrte ihn giftig an.

»Schau nicht so dämlich aus der Wäsche«, fuhr ich fort. »Dir gefällt es wohl, dass ich nackt bin, was? Wie wäre es mit einer Hose und einem Hemd? Mach mal, sonst werde ich ziemlich stinkig.«

»Entschuldige bitte«, sagte er höflich und zeigte keine Anzeichen, ob er aufgrund meiner Worte sauer war oder nicht. Stattdessen hob er die linke Hand und bedeutete mir, aus dem Raum zu treten. Er selbst trat zur Seite und gab den Weg frei.

»Und was ist mit Kleidung?«

Der Gedanke, im Adamskostüm vor die Tür zu gehen, behagte mir nicht. Andererseits wollte ich unbedingt diesen seltsamen, düsteren Raum verlassen. Womöglich verschwand der Mann gleich wieder und mit ihm der Ausgang. Dann würde ich erneut festsitzen. Nicht mit mir.

»Du wirst Kleidung erhalten, Damian. Bitte folge mir. Du musst dich nicht fürchten.«

Furcht ist das falsche Wort, dachte ich. Ich war vielmehr sauer und gereizt, aber auch neugierig. Langsam näherte ich mich der Türschwelle. Doch bevor ich mich in den schmalen Gang traute, wo nun der junge Mann auf mich wartete, blickte ich vorsichtig nach links und rechts. Erst als ich mir sicher war, dass mich niemand so sehen würde, nickte ich und folgte ihm hinaus.

Der Gang war hell erleuchtet, auch wenn ich die Lichtquelle nicht ausmachen konnte. Er stellte das totale Gegenteil des Raumes dar, wobei ich immer noch nicht wusste, wie ich dort hineinkommen war. Der Boden, die Wände, sogar die Decke bestanden aus weißem Marmor. Während ich mit dem jungen Mann Schritt hielt, kamen wir an weiteren Eisentüren vorbei, alle geschlossen. Ich vermutete, dass sich dahinter weitere Räume verbargen, in denen noch mehr Menschen gefangen gehalten wurden.

Ich wollte schon fragen, ob sich mein Verdacht als richtig erwies, beschloss aber, es vorerst nicht zu tun. Zuerst brauchte ich Kleidung. Angiften konnte ich ihn später immer noch. So wartete ich ab und ließ mich führen.

Schließlich machte der Gang einen Bogen, und plötzlich standen wir vor einer goldenen Tür. Falls dies tatsächlich ein Gefängnis war, dann ein sehr luxuriöses, dachte ich, und konnte kaum abwarten zu erfahren, was sich dahinter befand.

Der junge Mann berührte die Tür mit der Hand, und sie öffnete sich von ganz alleine. Da bemerkte ich, dass sie überhaupt keinen Knauf besaß.

Wo, in drei Teufels Namen, bin ich nur gelandet?

Wie ein verschrecktes Kind, das nicht begriff, was um es herum geschah, folgte ich ihm in einen großen Saal. Die Überraschungen endeten heute wohl nie. Genauso wie der Gang war auch hier alles von weißem Marmor und von Licht durchflutet, das mich aber nicht blendete. Auch dieses Mal konnte ich weder Lampen, Fackeln, Kerzen oder eine andere Lichtquelle ausmachen. Es war einfach hell. Es gab auch keine Fenster. Stattdessen erhob sich mitten im Saal ein kleines, rundes Podest, unmittelbar dahinter stand ein riesiger Lehnstuhl aus Gold. Er sah aus wie ein Thron. Und auf diesem saß ein Mann.

Träume ich oder bin ich wach? Spielt das eigentlich eine Rolle?

Alles wirkte auf surreale Art und Weise wie ein Traum, gleichzeitig begriff ich allmählich, dass um mich herum Wirklichkeit herrschte. War es denn nicht so, wenn man glaubte, man träumte, dann war man sich bewusst, dass es nicht so war, sonst könnte man sich diese Frage nicht stellen. In einem Traum wirkte alles real. Man glaubte, dass es so sein müsste. Man hinterfragte nicht, was geschah, sondern nahm es als das an, was der Verstand einem vorgaukelte. Menschen tauchten auf und verschwanden, Gebäude erschienen und verwandelten sich. Und bei allem war man sich sicher, nicht zu träumen.

Diese schlichte Denkweise versetzte meinem Frust einen herben Dämpfer.

Da ich nun überzeugt war, nicht zu träumen, nahm ich zum ersten Mal den Mann auf dem Thron wirklich wahr. Ich erschrak. Die Gestalt war der leibhaftige Inbegriff eines Engels. Und dieser Engel strahlte die reinste Form von Perfektion eines männlichen Wesens aus, von dem ich wusste. Aber nicht einmal diese Bezeichnung reichte annähernd an das heran, was der Engel vor mir symbolisierte. ‚Unbeschreiblich schön‘ war in seiner Gegenwart fast schon eine Beleidigung.

Da ich nun überzeugt war, nicht zu träumen, nahm ich zum ersten Mal den Mann auf dem Thron wirklich wahr. Ich erschrak. Die Gestalt war der leibhaftige Inbegriff eines Engels. Und dieser Engel strahlte die reinste Form von Perfektion eines männlichen Wesens aus, von dem ich wusste. Aber nicht einmal diese Bezeichnung reichte annähernd an das heran, was der Engel vor mir symbolisierte. ‚Unbeschreiblich schön‘ war in seiner Gegenwart fast schon eine Beleidigung.

Lange, schwarze Haare fielen auf schmale und doch starke Schultern. Er trug eine bordeauxrote Samtrobe und schwarze Lederstiefel. Aus seinem Rücken lugten eindeutig und unverkennbar zwei weiße Flügel hervor. Aber als mein Blick seine Augen traf, schmolz die Faszination dahin wie Eis unter der Saharasonne. Zwei dunkle Augen fixierten mich und schienen mich zu verhöhnen.

Tief getroffen zuckte ich zusammen und begann mich plötzlich sehr unwohl in meiner Haut zu fühlen. Am liebsten hätte ich mich auf dem Boden zusammengerollt und wie ein Baby geweint. Ich wusste nicht wieso, aber ich tat es nicht. Ich versuchte, seinem Starren standhaft entgegenzutreten.

»Damian«, sagte der Engel. Seine Stimme löste bei mir das Gefühl von Ehrfurcht, Angst und eine ungeheure Autorität aus, der man sich nicht einfach widersetzte.

Aus den Augenwinkeln nahm ich den jungen Mann wahr und war froh, dass auch er unter der Stimme zu schrumpfen schien.

»Damian«, wiederholte der Engel.

Sofort konzentrierte ich mich wieder ganz auf ihn, denn ich fürchtete, er würde kein Fehlverhalten dulden.

»Tritt vor, damit ich dein Urteil verkünden kann.«

Ich schluckte. Ich zitterte. Langsam lief ich auf das Podest zu und versuchte, an gar nichts zu denken. Mir war sogar egal, dass ich noch immer nackt war.

»Damian, du hast dich des Vergehens schuldig gemacht und Selbstmord begangen. Deine Seele wurde geprüft und gereinigt. Doch du bist nicht bereit, dir deine Schuld einzugestehen. Aus diesem Grund verurteile ich dich zu ewiger Arbeit in Agnon. Dein Leben liegt hinter dir. Dein neues Leben beginnt nun.«

Noch bevor das letzte Wort verklungen war, war ich von einem gleißendem Licht umgeben. Rasch kniff ich die Augen zusammen, denn es tat mir unglaublich weh. Im selben Moment glaubte ich zu fallen. Ich schrie aus Leibeskräften.

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