Das Schloss im ewigen Eis (1); Liane Sons

eBook

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Dieses Buch besteht, wie der Titel schon sagt, aus mehren Teilen. Bin ich froh, dass ich Teil 2 schon habe. Ich hoffe, Teil 2 endet nicht so abrupt. Trotzdem ist das Buch sehr gut. Aber halt, ich greife ja ein bisschen vor. Zuerst wollt Ihr bestimmt wissen worum es geht. Tja das ist nicht ganz so einfach. Ich würde es gerne mit dem ersten Teil von „das Lied von Eis und Feuer“ von Georg R. R. Martin (Rezension siehe hier) vergleichen. Ich will damit sagen, dass es am Anfang etwas schwierig ist, in die Geschichte zu kommen, da viele Orte und Personen vorkommen, welche etwas verwirrend sind. Auch sonst gibt es einige andere parallelen. Die gleiche Zeit, Fantasy und Mythen, aber es ist natürlich nur ähnlich und nicht genauso. Eines haben aber beide Bücher gemeinsam, ist man erst einmal in der Story, kann man nicht mehr aufhören.

Mir fällt es immer noch etwas schwer, eine Inhaltsangabe zu machen. Vielleicht fange ich einfach an und mal sehen wo es hinführt. Das Buch handelt in einem Land, in dem die Menschen an Götter Glauben und denen auch Opfergaben bringen. Es müssen aber nicht nur Tiere sein, auch Kuchen oder andere, für die Menschen unentbehrliche Dinge können es sein (so weit ich verstanden habe). Es begibt sich nun, dass an dem Opfertag, das ist ein spezieller Tag im Jahr (so wie Weihnachten), ein Hirte oder Bauer mit seiner Frau in „Schwierigkeiten“ geraten. Die Frau ist schwanger und es gibt Komplikationen, die vor allem in der Zeit nicht leicht zu handhaben war, da es noch keine richtigen Ärzte gab. Eine Medizinfrau wird gerufen und die bekommt die Opfergaben als Bezahlung und kann nicht einmal helfen. Seine Frau liegt im sterben. Er weiß sich keinen anderen Rat, als zum Opferstein zu gehen und die Götter sein Leben anzubieten, wenn seine Frau und das Kind überleben. Der Mann geht niedergeschlagen wieder nach Hause und siehe da, die Götter sind auf seiner Seite und seine Frau und die vier Mädchen bleiben am Leben. Jetzt ist er glücklich und traurig zu gleich. Da er ja sein Leben angeboten hat und er zu seinem Wort steht, geht er wieder zum Opferstein um sich zu opfern. Erst zögert er, aber dann sticht er sich mitten ins Herz und stirbt qualvoll.
Nein so dann zum Glück doch nicht. Kurz vor seinem Tod spricht die Göttin zu ihm (ich weiß ich rede die ganze Zeit von Göttern, aber eigentlich gehörte der Tag dieser Opferung nur einer bestimmten Göttin. Jeder Gott hat seinen eigenen Tag) und schenkt ihm das Leben. Dafür muss sie aber im Grunde ihren Bruder „bestechen“. Damit der Bauer am Leben bleiben kann, schenkt sie ihm eine besondere Kette (ehrlich gesagt hab ich vergessen, was die Kette für besondere Eigenschaften hat, aber sie ist Magisch). Der Mann ist so dankbar, dass er die Kette seiner Frau gibt und die steckt diese in ihr „Schmuckkästchen“, um sie sicher zu verwahren. Sie trägt diese nie. Die vier Mädchen wachsen heran und die Eltern werden alt und sterben eines Tages einen natürlichen Tod. Die Mädchen teilen die Sachen ihrer Eltern untereinander auf, nur die Kette wird zum Problem. Da die Vier sich nicht entscheiden können, wird aus einer Kette vier Ketten. Und so passiert etwas was nie hätte passieren dürfen. Hier fängt die Geschichte jetzt an.

Wenn Ihr wissen möchtet, wie es weitergeht, kauft Euch das Buch. Ich hab jetzt so ziemlich den ganzen Prolog beschrieben und mehr sollte auch nicht nötig sein, um Euch auf die Geschichte aufmerksam zu machen. Vielleicht hätte ich weniger schreiben sollen, aber ich finde so bekommt Ihr einen guten Eindruck. Also wundert Euch nicht, wenn Euch am Anfang recht viel bekannt vor kommt. Wie oben schon gesagt, wäre es ratsam, sich für das Buch etwas Zeit zu nehmen und schon mehr als den ersten Teil zu kaufen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen.

Mel
P.S. Dafür dass ich nicht wusste wo ich anfangen soll, ist es recht lang geworden 😉

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