Adventsgewinnspiel 2013 … 26. Türchen (14.12.)

26.tuerchen.

Heute könnt ihr das Buch „Highland Warrior – Caileans Fluch (1)“ von Savannah Davis gewinnen!

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Kurzbeschreibung:
Sie sind die Highland Warrior, erschaffen, um die Kinder Danus vor ihren Feinden zu schützen. Tapfere Krieger, im Dienste einer Göttin. (Mit erotisch-romantischen Liebesszenen.) Auf dem unsterblichen Highland-Krieger Cailean MacLean lastet ein Fluch, der ihn dazu zwingt, die Wünsche einer jeden Frau zu erfüllen. Als Airmed, die Herrin über die Lichtelfen und Schwester der Göttin Danu, sich von ihm wünscht, ihr Amber Connell zu bringen, hat er keine andere Wahl. Er verlässt Anwynn und reist in die Menschenwelt, um Amber zu entführen. Doch die junge Frau ist gar nicht begeistert, in eine schottische Burg verschleppt zu werden. Für Amber beginnt nicht nur ein Kampf um das eigene Leben sondern auch eine Reise in die Highlands des 18. Jahrhunderts, denn in Anwynn steht die Zeit still. „Mit Erstaunen betrachtete Amber die grauen Steinmauern, die sich vor ihr erhoben. Noch vor wenigen Minuten war von dieser Burg nicht mehr übrig gewesen, als ein paar zerfallene Wände. Jetzt stand sie hier, reckte sich dem Himmel entgegen, wirkte wie ein Bollwerk, das uneinnehmbar war. Zwei hohe Türme überragten zinnenbewehrte Wände. Ein schmaler Weg führte den Hügel hinauf, auf dem die Festung stand. Sie konnte das Meer riechen und die Brandung hören und jetzt, da sie näher kamen, sah Amber, dass die Burg auf einer Klippe stand und sich stolz über dem tosenden Wasser erhob. Sie ritten auf ein offenes Tor zu. Sobald sie den Innenhof erreicht hatten, stürmten Menschen von allen Seiten herbei und redeten aufgeregt im kehligen Gälisch aufeinander ein. Sie alle trugen einfache bäuerliche Kleidung, die wirkte, als stamme sie aus einem lange vergangenen Jahrhundert. Der Innenhof war mit Kopfsteinen gepflastert. Es gab mehrere kleine Gebäude, Stallungen und Unterstände. Amber schätzte, dass die gesamte Anlage etwa die Größe von fünf Fußballfeldern haben musste. Ein paar Kinder spielten mit einem Lederfußball und es schien Amber, als würde der Ball hier gar nicht her passen. Ein schwarzer Hund kläffte und kam schwanzwedelnd auf das Pferd zu. Alle hielten in dem, was sie gerade taten inne; eine Frau in einem langen, wollenen Kleid, ein Plaid über ihren Schultern, sah sich um und stellte einen Holzeimer auf die Erde, dann lief sie zu einer kleinen Seitentür und verschwand im Inneren der Festung.“

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Savannah Davis

Leseprobe aus dem Buch „Highland Warrior – Caileans Fluch (1)“
Genre: Fantasy, Liebesromanze
Das Buch ist erhältlich bei Amazon.de als Taschenbuch & kindle edition

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Leseprobe

Den Gestank nach Schimmel, Kot, Blut und Urin in dem feuchten Keller, nahm er längst nicht mehr wahr. Genauso wenig, wie er wahrnahm, wie die Tage kamen und gingen, wie lange er schon an das hölzerne Andreaskreuz gebunden war. Er hatte aufgehört zu zählen, wie oft man ihm Mahlzeiten brachte, wie oft er gewaschen wurde oder wie oft man ihn folterte. Nichts davon schien eine Regelmäßigkeit zu besitzen. Es passierte oder passierte nicht. Die meiste Zeit hing er nur hier, wartete darauf, dass seine Wunden heilten oder es nicht taten, starrte an die Decke und versuchte, die Schreie der anderen Gefangenen zu ignorieren.

Die zahlreichen Hieb- Stich- und Schnittwunden, die man ihm zugefügt hatte, spürte er längst nicht mehr. Was er nicht abschalten konnte, war die Schmach, die diese Folterer über ihn brachten, wenn sie ihre perversen Spiele mit ihm spielten. Von Scham erfüllt, wünschte er sich, die Sassenach würden ihn endlich umbringen. Und dann hoffte er wieder, er würde nicht sterben, denn das würde ihn um seine Rache bringen.

Schritte näherten sich. Sein Schicksal war schon schwer zu ertragen, wenn Lancaster, Kommandant über das Regiment, das nahe Inverness auf neue Marschbefehle wartete, sich allein mit ihm beschäftigte, aber da kamen mehrere Personen.

Cailean war gekommen, sich in Lancasters Zelt zu schleichen, und nach Kriegsplänen Ausschau zu halten. Dann hatte er den Fehler gemacht, eine Frau befreien zu wollen, die an einen der Stützpfähle gebunden war und aus zahlreichen Wunden blutete. Die Frau hatte geschrien, als er sich an ihren Fesseln zu schaffen gemacht hatte. Die Wachen hatten Cailean gefunden. Augenblicke später hatte er sich an diesem Kreuz wiedergefunden; nackt, mit der Brust an das Holz gelehnt, ein höhnisches Lachen in seinem Rücken. Seither hatte Lord Lancaster viele Male seinen Spaß mit ihm gehabt.

Das große Eisenschloss, das die Gittertür des Gefängniswagens verschloss, wurde geöffnet, der Riegel aufgezogen, dann wurde die schwere Holztür zu seiner Zelle aufgestoßen. Lancaster trat herein, gekleidet in den rotblauen Rock der Engländer. An seiner Seite hielt er die neunschwänzige Lederpeitsche mit der Cailean schon einige Male hatte Bekanntschaft machen dürfen. Hinter ihm traten mehrere Sassenachs ein, dem Anschein nach wichtige Männer. Angewidert wandte sich Cailean ab, den Blick stur auf die Holzdielen gerichtet. In den letzten Tagen hatte er gelernt, sein Gesicht regungslos zu lassen. Er wollte nicht, dass seine Peiniger seinen Schmerz sahen und sich daran ergötzen konnten. Meist machte sie das noch wütender und ihre perversen Spiele nahmen dann noch unfassbarere Gestalt an. Aber Cailean akzeptierte lieber das, als sie sehen zu lassen, dass er litt.

Lancaster trat an das Kreuz. Das Holz getränkt mit seinem Blut. Der Sassenach strich ihm mit den Fingernägeln geradezu zärtlich über Oberarme, Rücken und Oberschenkel. Cailean musste das Zittern unterdrücken, das der Ekel vor dieser Berührung in ihm wachrief. Lancaster trat um ihn herum und lächelte in Caileans Gesicht. Seine langen aschblonden Haare ruhten in einem Zopf auf seinem Rücken. Im Haarband steckten zwei Silbernadeln, so lang wie eine Männerhand. Er nahm eine davon heraus und rammte sie Cailean in einer schnellen Bewegung in den Unterarm. Cailean zuckte nicht einmal. Jede Art der Reaktion würde das Schwein nur erfreuen. Und Freude wollte er ihm nicht schenken. Lancaster zeigte keine Enttäuschung darüber. Er wusste schon, dass Cailean nicht schreien würde. Nicht zu schreien, seinen Schmerz nicht zu zeigen, war das letzte bisschen Stolz, das Cailean noch geblieben war.

»Darf ich euch mein Spielzeug vorstellen?«, wisperte Lancaster auf die Art, von der er glaubte, dass es ihn gefährlich klingen ließ. In Cailean rief seine Stimme nur Ekel hervor. »Der Chief der MacLeans.« Er rammte ihm die zweite Nadel in die rechte Pobacke. Seine Hand strich langsam über Caileans andere Backe, dabei stieß er ein leises Stöhnen aus. Sein Gesicht näherte sich Caileans Ohr. »Du hast wahrlich den härtesten Arsch, den ich je ficken durfte.«

Seine Gäste lachten in Caileans Rücken, anscheinend kannten sie die Vorlieben des Lords. Cailean hatte keine Ahnung wie viele gekommen waren oder wer.

Lancaster stellte sich direkt hinter Cailean, er griff um ihn herum und nahm Caileans Hoden in eine Hand und drückte zu. Ihm blieb nur, den Atem anzuhalten und die Lippen fest aufeinander zu pressen, um nicht zu schreien. Übelkeit stieg in Cailean auf. Er kämpfte dagegen an, konzentrierte sich darauf, ihm keinen Grund zur Freude zu geben. Doch Freude hatte er trotzdem, sein harter Schaft unter dem Stoff seiner Uniformhose drückte sich gegen Caileans Hintern.

Lancaster rutschte ein Stück an ihm hoch und runter, rieb sich an Cailean. Dieser Mann war annähernd so groß wie Cailean, aber bei Weitem nicht so stark gebaut. Sein Körper war schlacksig und dürr. Kein Mann, der je wirklich gekämpft hatte. Aber einer, der seine Macht auf diese Art präsentieren musste. Auch Cailean hatte schon Gefangene gefoltert, aber niemals hätte er sich an ihnen vergangen, eher hätte er sie getötet. Er hoffte, dass auch er bald getötet würde. Der Lord ließ sich von jemandem ein Messer reichen, setzte es Cailean an die Kehle.

»Wirst du jetzt dafür sorgen, dass dein Schwanz hart wird? Wir haben Gäste. Einige davon lieben es, bei meinen kleinen Spielen zuzusehen, und so ein Prachtstück von einem Kerl, gefickt von einem Mann, das gefällt ihnen besonders. Noch besser wäre aber, wenn du zeigen würdest, wie sehr dir das gefällt.« Der stinkende Alkoholatem des Lords wehte in Caileans Gesicht.

Cailean antwortete nicht. Er wusste, er würde ihn nicht töten, er hatte ihm schon zu oft damit gedroht und es nie getan. Das Messer an seiner Kehle konnte ihn nicht beeindrucken. Cailean würde nicht nachgeben, er würde all seine Kraft einsetzen, damit sein Schwanz blieb, was er war, schlaff. Es war ihm in den vergangenen Tagen schon passiert, dass sein Schaft annähernd härter geworden war, ohne dass Cailean etwas dagegen hätte tun können. Doch dieses Mal würde er es nicht zulassen und wenn er sich die Zunge abbeißen musste, um es zu verhindern. Die Scham darüber, dass es passiert war, brachte ihn sowieso schon um, aber wenn es vor so vielen seiner Feinde passieren würde, dann würde er sich freiwillig das Leben nehmen. Er war ein Mann, der mit jeder Faser seines Körpers verrückt nach Frauen war, wie hatte ihm das passieren können?

Lancaster nahm das Messer von seiner Kehle, setzte es mit der Spitze auf Caileans Brust auf, dort, wo es sein Herz treffen würde, wenn er das Messer zwischen den Rippen hindurch stoßen würde. Sein harter Unterleib rieb noch immer gegen Caileans Hintern. »Vielleicht werde ich ihn dir erst in dem Mund schieben.« Er setzte die Klinge über Caileans Brust an und schnitt tief in seine Haut.

Reißender Schmerz jagte durch Cailean hindurch, ließ seinen Atem stocken. Warmes Blut lief über seinen Leib und tropfte von dort auf den Boden. Lancaster strich mit einem Finger über die offene Wunde und bohrte dann die Spitze tief in Caileans Fleisch.

Eine der Wachen trat an Caileans Fesseln und löste sie. Zitternd gaben Caileans Beine nach, er sank auf die Knie und keuchte. Die Wache stellte sich neben ihn und drückte ihm jetzt ihrerseits ein Messer an die Kehle. Ein weiterer Mann kam dazu und zwang Caileans Kiefer auseinander. Lancaster hatte zwischenzeitlich unter dem Gelächter der Zuschauer seinen Schwanz aus der Hose befreit. Die Finger an seinen Wangen bohrten sich tief in seine Kiefer und öffneten grob seinen Mund. Mit letzter Kraft versuchte Cailean sich zu wehren, aber die Foltern hatten ihren Tribut gefordert.

Lachend trat Lancaster näher, schob Cailean seinen erigierten Penis zwischen die Zähne. Erniedrigt schloss er die Augen. In den Fängen dieses Mannes hatte er schon unzählige finstere Stunden ertragen, aber jetzt vor Zeugen erreichte die Scham neue Dimensionen. Lancaster zog sein Schwert aus der Scheide und drückte die Spitze gegen Caileans Herz.

»Eine falsche Bewegung und es ist dein Ende.« Bei den Worten bewegte Lancaster seine Hüften und stieß in Caileans Mund. Galle stieg in ihm auf, aber da sein Magen leer war, kam nichts hoch. Trotz all des Ekels in ihm sah er Lancaster gleichgültig an. Sein Tod wäre eine Erlösung.

»Ich habe diesen Leuten hier eine Orgie versprochen. Sie alle dürfen sich an dir bedienen. Wenn du nicht mitmachst, kann ich mein Versprechen nicht einhalten. Und ich halte immer meine Versprechen«, sagte Lancaster und stöhnte genussvoll, er zog seinen Schwanz zurück, strich mehrmals mit den Fingern daran entlang. Cailean würgte und spuckte Galle. Lachen aus mehreren Kehlen ertönte hinter ihm.

Lancasters Versprechen interessierten Cailean einen Scheißdreck. Und er würde nicht die Hure dieses Sassenach spielen. Sollte er doch selbst seinen verdammten Arsch hinhalten.

Er wandte sich einer Wache zu und in seinen Augen blitzte es. »Blas ihm einen! Du darfst dein Prachtstück dann auch in seinem Arsch versenken. Ich will, dass dieses Drecksteil endlich hochkommt.«

Jemand zerrte Cailean auf die Füße. Für einen winzigen Augenblick erlaubte er sich, die Augen zu schließen. Der Gedanke, dieses »Prachtstück« in sich zu spüren, hätte ihn fast einknicken lassen. Aber sein Stolz verbot es ihm. Er biss fest die Lippen zusammen, als er die rauen nassen Lippen der Wache auf seinem Fleisch spürte. Er verbot es sich, zu fühlen, was da unten mit ihm passierte. Sein Blick richtete sich auf die Gäste in seiner Zelle. Alles, was ihm von seinem Körper ablenken würde. Er musterte sie, erkannte keinen, aber er würde sich ihre Gesichter merken, für den Fall, dass er hier lebend herauskommen sollte.

Einer der Zuschauer fand die Darstellung wohl erregend genug, um Hand an sich selbst zu legen. Der rundliche rotgesichtige Mann umschloss seinen Schaft mit der Faust und stöhnte laut. Cailean sah angewidert weg.

Schmerz schoss durch ihn hindurch, als Lancaster ihm die Spitze seines Schwertes direkt über seinem Herzen in die Brust trieb, in die gleiche Stelle, die zuvor schon sein Messer gespürt hatte. Blitze zuckten hinter Caileans Lidern. Wenn sein Schwanz je vorgehabt hatte, sich zu erheben, war es jetzt vorbei damit.

»Lass ihn hochkommen, sagte ich«, drohte Lancaster und in seinen Augen blitzte die Wut. Der Lord drehte das Schwert in der Wunde. Es war nicht tief genug, um wirklich Schaden anzurichten, aber Cailean wollte das ändern. Er straffte sich und wollte sich weiter auf die Klinge schieben. Die Wachen hielten ihn zurück, und noch ehe Cailean genug Kraft hatte sammeln können, gegen sie anzukämpfen, hatte der Lord die Klinge aus seinem Körper gezogen.

Der Mann, der eben noch seinen Schaft bearbeitet hatte, verließ jetzt die Gruppe von fünf Zuschauern. Er blieb neben Cailean stehen.»Ich werd es dir zeigen, dreckiger Wilder. Du wirst vor mir knien und ich werde mich in deinen Arsch bohren und danach wird jeder Einzelne in diesem Raum in den Genuss kommen, es dem Chieftain der MacLeans zu besorgen.«

Der fette Sassenach platzierte sich stöhnend hinter Cailean, die Wachen drückten ihn wieder auf die Knie. Ungerührt, mit hartem Blick sah Cailean den Männern vor ihm in die Augen. Sie würden keinen Schmerz in seinen sehen, nur das Versprechen auf qualvolle Rache.

 

© Text Savannah Davis

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Frage: Wie wollte Cailean sich das Leben nehmen?

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Die richtige Antwort schickt ihr bitte an adventsgewinnspiel2013@gmx.de(Betreff: 26. Türchen plus heutiges Datum)
Einsendeschluss ist um Mitternacht.
Der oder die Gewinner/in wird morgen ermittelt und von uns per Email benachrichtigt.

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Ein Gedanke zu „Adventsgewinnspiel 2013 … 26. Türchen (14.12.)

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