Adventsgeschichte in 24 Teilen – Angel’s Guardian von Madison Clark

Ab heute ist es amtlich … nur noch 23 Tage bis Weihnachten 😀
Um euch die Zeit ein wenig zu versüßen, hat Madison Clark eine Adventsgeschichte geschrieben. Vom 1.12. bis 24.12. postet sie jeden Tag auf ihrer Seite einen Teil aus der Gay Romance „Angel’s Guardian“.
Das große Finale erwartet euch am Heiligabend.

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cover-guardian-angel-inkl-gewinnspielDer 28jährige IT-Spezialist Gabriel erhält den Auftrag die Computeranlage im bekannten Men’s Club BLACK DESIRE zu erneuern. Dabei trifft er auf den jungen Riley, der ihm vom ersten Moment an den Kopf verdreht. Beide freunden sich an, doch die Schatten aus Rileys Vergangenheit holen ihn bald ein.
Hat ihre Liebe eine Chance?
Eine bittersüße Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, die das Schicksal zusammenführte und ihnen zugleich droht, sie wieder auseinanderzureißen.
Gay Romance

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HIER geht’s direkt zu den Türchen und der Geschichte

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3 Buchpakete warten noch auf euch!

adventskalender-2014-header

Um an der großen Endverlosung teilzunehmen und eines von 3 Buchpaketen zu gewinnen, müsst ihr bitte folgendes beachten:

  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014
  • Eine Teilnahme ist ab 18 erlaubt
  • Je Haushalt wird nur eine Mail in den Lostopf gesteckt. Anhand der ID wird das geprüft

Adventskalender … Türchen 24

24Heute wird Türchen Nr. 24 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus dem Buch „Der Schuh des Prinzen“ (Gay Romance Märchen)
Hrsg. Juan Santiago und Cardon Wartain
aus dem Main Verlag

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein Taschenbuch gewinnen!

der-schuh-des-prinzenKlappentext:
Rotkäppchen, Rapunzel und der gestiefelte Kater – wer kennt sie nicht! Aber den Vampirprinzen auf der Erbse? Die Diva im Turm? Oder Kai im Glück – Märchen und Vampire vertragen sich glänzend! Altbekannte und weniger bekannte Märchen bunt gemixt, mal mit, mal ohne Vampire, lassen Sie sich überraschen!

Unsere homoerotische Reihe geht diesmal völlig andere Wege … 🙂

ISBN: 978-3945118542
erhältlich als eBook und Taschenbuch bei Amazon.de

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LESEPROBE

(Auszug: „Die herzlose Prinzessin, der Puppenmacher und der Clown“ von Madison Clark)

»Es geschah kurz nach unserer Verlobung«, begann er. »Von einem Tag auf den anderen veränderte sich Emilia. Sie kommt jeden Tag zu mir. Sie hat inzwischen auch ihr eigenes Zimmer in meinem Haus. Dort sitzt sie einfach in einem Sessel und zeigt keinerlei Emotionen mehr. Sie versichert mir, dass mit ihr alles in Ordnung sei. Aber ich mache mir Sorgen und gab ihr das Versprechen, ihr alles zu geben, was sie wolle. Hauptsache, ihr würde es damit wieder besser gehen.«
Kenny machte eine Pause und sah sein Gegenüber angestrengt überlegen, bis Henry ihn bat, fortzufahren. »Emilia antwortete mir auf mein Versprechen hin mit den Worten: ‚Bringe mich zum Lachen.’ Sie wollte immerzu nur lachen. Erst wenn sie wieder lachen könne, wolle sie mich heiraten, vorher nicht. Was soll ich also tun?« Kenny schüttelte verzweifelt den Kopf und trank einen weiteren Schluck des köstlichen Tees, der ihm eine ganz neue Kraft verlieh. »Ich habe mich wirklich sehr bemüht, meine Prinzessin zum Lachen zu bringen. Aber egal, was ich tat und immer noch tue … sie weint nicht … sie lacht nicht … sie ärgert sich nicht. Sie sieht mich immer nur mit ihren eisigen, schönen Augen an. Aber ich will doch wirklich ihr Herz erobern, so wie sie sich in mein Herz gestohlen hat.« Kenny stockte und schluckte merklich. »Ich wünsche mir nichts sehnlicher als ihr Herz«, flüsterte er, »und aus diesem Grund habe ich für sie eine ganz besondere Puppe erschaffen. Der Clown ist mein Meisterwerk. In ihm steckt all meine Liebe, die ich für sie empfinde. Es überrascht mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich ihn sehe.«
»Warum denn das?« erkundigte sich Henry Black interessiert.
»Er ist so atemberaubend schön«, gestand Kenny und sah den Clown vor seinem inneren Auge.
Nick, wie er ihn getauft hatte, war nur wenige Zentimeter größer als er, schlank, dennoch sehr kraftvoll gebaut. Sein blondes Haar reichte ihm bis zu den Schultern. Er hatte glänzende, faszinierende wolfsgraue Augen, die die Welt mit einer Unschuld betrachteten, welcher er sich kaum entziehen konnte. Schmale, zarte Lippen zierten sein Gesicht. Er trug die Kleidung, die Kenny ihm gegeben hatte. Eine schwarze Lederhose und Stiefel, darüber ein halbgeschlossenes weißes Hemd mit Rüschen, welches die unbehaarte Brust betonte. Lachtränen zierten die linke Wange, und den ganzen Tag lächelte er fröhlich.
»Ich sagte zu ihm … ich habe dich erschaffen, um meine geliebte Prinzessin zum Lachen zu bringen«, bedeutete Kenny, in Gedanken versunken. »Du bist hier, weil du sie erfreuen sollst. Und er lächelte mich freudestrahlend an und antwortete mir in seiner hellen, schönen Stimme: ‚Wie Ihr befehlt, Meister’.«
»Und was haben Sie anschließend getan?«, wollte Henry Black wissen und bestellte für sich und den Puppenmacher eine neue Tasse des herrlich duftenden und wohlschmeckenden Schwarzen Tees. »Die Leute übertreiben nicht, wenn sie das Angebot hier loben, finden Sie nicht auch?«, frage er beiläufig.
Kenny nickte und fuhr schließlich fort, nachdem er an der neuen Tasse Tee genippt hatte.
»Rasch habe ich den Clown, dem ich persönlich den Namen Nick gegeben habe, meiner Prinzessin zum Geschenk gemacht. Doch mir schien schon von Anfang an, als wäre es nur ein zeitweiliger Erfolg … es war wie eine Art Vorahnung. Nick versuchte es mit Akrobatik, Jonglieren, Kartentricks, und tat alle möglichen verrückten Dinge, nur um sie wenigstens ein einziges Mal zum Lächeln zu bringen. Aber nichts geschah. Bis heute. Doch sie versichert mir immer wieder, dass sie den Clown behalten will, obwohl er sie nicht zum Lachen zu bringen vermag. Das macht mich sehr unglücklich, denn Nick wiederum macht mich glücklich. Vor ein paar Wochen ist allerdings etwas passiert, das mich nachdenklich stimmt. Ich stehe jeden Tag in meinem Labor und versuche etwas zu erfinden, was Emilia zum Lachen bringen könnte.« Er seufzte. »Anfangs fiel es mir nicht auf, doch irgendwann bemerkte ich, wie seltsam Nick manchmal ist.«
»Inwiefern seltsam?« Henry Black runzelte die Stirn. »Wussten Sie, dass Menschen Dingen erst einen Namen geben, wenn ihnen etwas daran liegt? Man nennt das eine stillschweigende Freundschaft.«
»Wenn Sie es so sehen …«, meinte Kenny verstehend und kaute nervös auf der Unterlippe herum, »… dann könnten Sie womöglich richtig liegen. Denn was in den letzten Wochen passiert ist, ist für mich wie ein Albtraum. Es schmerzt mich, wenn ich nur daran denke.«
Ein Kloß bildete sich in seinem Hals, und er benötigte einige Augenblicke, um sich wieder zu sammeln. Als er weitersprach, war er in Gedanken und mit dem Herzen bei Nick.
»Wenn Emilia keine Lust auf den Clown hatte … und das kam öfter vor … versteckte sich Nick heimlich in meinem Labor. Er beobachtete mich und brachte in manchen Augenblicken mein Herz heftig zum Klopfen. Ich musste nur in seine wunderschönen Augen schauen. Ich sah ihn wirklich gerne an, und ich fühlte mich wieder glücklich. Manchmal kann ich heute noch in seinen Augen versinken und die Welt um mich herum für einige Minuten vergessen. Er lächelt immer so liebevoll. Doch plötzlich bekam ich Angst. Ich weiß nicht einmal wovor. Deswegen spielte ich ihm Desinteresse vor und vertiefte mich völlig in meine Arbeit.«
»Manchmal kennen die Menschen ihre eigenen Gefühle nicht, Mr Ward«, warf Henry Black ein und fixierte sein Gegenüber teilnehmend, als wüsste er mehr, als Kenny selbst bereit war auszusprechen. »Vergessen Sie nicht, ich kenne Emilia Glennford. Glauben Sie, dass Sie Emilia wirklich kennen?«
»Seltsam«, flüsterte Kenny, und er wurde sich plötzlich einer Tatsache sehr deutlich bewusst. »Wissen Sie, ich habe es Ihnen eigentlich schon gesagt. In Wahrheit habe ich mich nur in Emilias Schönheit verliebt. Das weiß ich jetzt schon länger, doch Sie haben es mir soeben direkt vor Augen geführt.« Verlegen senkte er den Blick und spürte ein seltsames Kribbeln im Bauch, welches er nicht einzuordnen vermochte. Er sah Nick wieder vor sich und bemerkte dabei nicht, dass er laut weitersprach …

tu49k25lkdpFrage: Welchen Namen hat Kenny dem Clown gegeben?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 24. Türchen

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Adventskalender … Türchen 23

Heute wird Türchen Nr. 23 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus dem Buch „Kerry und Theo“ Band 1 (Romanze)
von Gabriele E. Fleischmann

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein EBook (Mobi) gewinnen!

ABER: Die Auslieferung erfolgt erst in ein paar Tagen, da das Manuskript sich gerade in einem Korrektorat befindet.

Klappentext:

Er war für sie, der spießige Oberlangweiler.
Sie war für ihn, (s)eine Schülerin, und die hat in seinem Privatleben nichts zu suchen.
Doch das Schicksal führte die beiden außerhalb der Schule zusammen, und das änderte alles.

Kerry fällt aus allen Wolken, als sie feststellt, wer der neue Gitarrist in der Band ihrer Schwester Cassy ist.
Und auch Theo ist regelrecht geschockt über die Tatsache, dass sein bester Freund ihm absichtlich verschwiegen hat, dass ausgerechnet seine Schülerin Kerry, die Schwester seiner Bandchefin ist.
Für ihn, der sein Privatleben mehr unter Verschluss hält, als der Vatikan die Papstwahl, gibt es daher nur eine Konsequenz, den sofortigen Ausstieg aus der Band.
Dies würde aber Cassys Herz brechen, und das möchte weder Kerry noch Theo.
So beschließen sie, nach einem klärenden Gespräch, Privates und Schule zu  trennen und somit das Beste aus dieser verkorksten Situation zu machen.
Und das gelingt ihnen besser als erwartet.
Sie freunden sich nicht nur binnen kürzester Zeit an, sondern verlieren beide ihr Herz.

Kerry und Theo
Band 1
Eine Erzählung über ein Paar, das kein Paar sein darf, über wahre Freunde, die füreinander durchs Feuer gehen und eine Liebe unter Schwestern, die so groß ist, dass sie füreinander sterben würden.

ASIN:B00Q6H3A76
erhältlich bei Amazon.de

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LESEPROBE

»Sorry«
mit einem falschen Model Lächeln strahle ich ihn an.
»das war ein Freund von mir. Er ist erst vor ein paar Tagen, nach einem Jahr, aus London zurückgekehrt. sicher hat er nicht daran gedacht, dass ich schon wieder brav zur Schule muss.«
»Was Alex ist wieder da?«
stößt Leonie mich aufgeregt an. Die Frau hat einen Knall und einen Faible für Männer, die in mich verliebt sind.
»Warum hast du das denn noch nicht erzählt?«
Ihr Vorwurf ist nicht zu überhören.
»Pst«,
lege ich den Finger auf den Mund,
» Mache ich dir gleich. Bin ich ja bisher noch nicht zu kommen.«
Das mein Freund (Schrägstrich) Lehrer, ein paar Meter vor mir steht und vor Wut kocht, ignoriere ich einfach.
Eine Minute später klingelt mein Telefon, laut und für niemanden zu überhören. Olli hat also meinen Nachricht begriffen, er ist eben der Beste.
»Upps«,
spiele ich die Schusselige. Eine Rolle die mir jeder abnimmt.
Noch ein paar Monaten und ich kann einen Film drehen. Mittlerweile habe ich so ein Schauspielerisches Repertoire drauf, ich brauche gar keine Schauspielschule. Sechs Monate mit Theo zusammen, sind wie sechs Jahre Ausbildung im Improvisationstheater.
»da habe ich doch glatt vergessen, meinem Freund zu schreiben, dass er nicht mehr anrufen soll, solange ich in der Schule bin.«
»Frau Fischer es reicht!!!!!«
tobt Theo los.
»raus und zwar sofort!!!!!
»Ich habe doch gesagt, dass es mir leid tut.«
ich stehe ihm direkt gegenüber und blicke ihm in die Augen. Leider muss ich ihm jetzt den Todesstoß verpassen, aber anders geht es nicht.
»ich habe doch meinen Freund so lange nicht gesehen, da kann man doch vor Freude schon mal etwas schusselig werden.«
Das hat gesessen. Theo läuft rot an, seine Halsschlagader pocht und beinahe kann man kleine Rauchwölckchen erkennen, die er aus seiner Nase pustet
»Raus«
zischt er zwischen den Zähnen. Die Höhlenmensch-Strategie hat also funktioniert.

Hier gehts zum Trailer

tu49k25lkdpFrage: Wer ruft an?

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Adventskalender … Türchen 22

Heute wird Türchen Nr. 22 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus dem Buch „Staub von den Sternen“ (Schicksals- / Liebesroman)
von Lily Konrad

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein signiertes Taschenbuch gewinnen!

Klappentext:

In Robins Armen schmelzen die Frauen dahin. Scheinbar kann er sie alle haben, wie es ihm beliebt. Doch dann stoßen er und die Frauen an die Grenzen, die das Leben ihnen vorgibt. Robins Vater hat seine eigenen Pläne für die Zukunft seines Sohnes. Silvia hofft, sich neu zu verlieben. Ulrike sehnt sich nach einer eigenen Familie. Und die besonders hübsche Jenny hegt offensichtlich den unmöglichen Plan, Robin zu einem ruhigen Leben zu bewegen. Allerdings haben die anderen Frauen noch nicht vollkommen mit ihm abgeschlossen.
Ein Roman mit Witz, Liebe und erotischen Momenten.

ASIN:B00DMLQI0K
ISBN-13: 978-3942277341
Erschienen bei Titus Verlag
erhältlich als Mobi und auch als Taschenbuch bei Amazon.de

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LESEPROBE

Silvia hätte Nora noch weitaus mehr über den jungen Herrn Huth erzählen können. Zum Beispiel über die Art, wie er erwachsene, selbstbewusste Frauen so durcheinander bringen konnte, dass sie bei der Frage nach ihrem Vornamen ihren Personalausweis zu Rate ziehen mussten. Oder darüber, dass er die Frauen, die ihm gefielen mit seinen Blicken auszog. Dabei wirkte das nicht etwa unverschämt, sondern so, dass seine Opfer sich dabei wunderschön und begehrenswert fühlten und nicht merkten, wie sie in seine Falle tappten. Bis zu dem Moment, wo er sich nahm, was er haben wollte.
Sie hätte berichten können, dass er unter seinen korrekten Anzügen und weißen Hemden schwarze Slips von Calvin Klein trug. Oder sie hätte den bedrohlich wirkenden Skorpion beschreiben können, der auf seiner Brust eintätowiert war.
Aber dann hätte sie auch erklären müssen, woher sie das alles wusste. Und genau da fing es an, unangenehm zu werden.
Bis zu dem Vorfall an jenem unseligen Abend im Hotel war sie stolz darauf gewesen, wie zuverlässig und gewissenhaft sie war. Zu Hause war sie von drei Schwestern zwar nicht die Älteste, wohl aber die Vernünftigste gewesen. Sie hatte aufgepasst, dass die anderen keine Dummheiten machten, nicht zu viel Alkohol tranken, wenn sie unterwegs waren, oder sich wenigstens nicht mehr ans Steuer eines Autos setzten, wenn sie doch einmal über die Stränge geschlagen hatten.
Vernunft. Silvia hatte geglaubt, die habe sie für sich gepachtet.
Und dann das! Sie konnte nicht einmal behaupten, dass Robin sie verführt hätte. Denn sie hatte sein Spiel mitgespielt, hätte jederzeit aussteigen können und hatte es nicht getan. Es war wie eine Besessenheit gewesen, eine Art Rausch. Und sie war zu weit gegangen, hatte den Absprung verpasst.
Warum sie sich seine Bemerkungen nicht verbeten, ihm nicht Einhalt geboten hatte, diese Frage hatte sie sich mindestens tausend Mal gestellt. Doch obwohl sie spürte, wie die Antwort darauf lautete, zog sie es vor, ahnungslos zu tun.

tu49k25lkdpFrage: Welches Tier ziert Robins Brust?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 22. Türchen

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  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014

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