GRATISBUCH ZUM WOCHENSTART – eBook Sklavenpack – Eine Domina erzählt

Weiter geht es mit der Aktion „Gratisbuch zum Wochenstart“. Bereits letzte Woche haben wir euch erklärt was es damit auf sich hat.

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GRATISBUCH ZUM WOCHENSTART – eBook Doucarns – Suspiricons

Heute möchte ich euch eine tolle Aktion vom Elicit Dreams Verlag vorstellen. Und zwar das “Gratisbuch zum Wochenstart” ->

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Adventskalender … Türchen 17

Heute wird Türchen Nr. 17 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus dem Buch „Die Wandernde 7“ (Humor)
von Dr. Andreas Fischer

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein EBook (Epub) gewinnen!

Klappentext:

Was machen sieben ziemlich unterschiedliche Personen, die eigentlich gar nicht zueinander passen? Richtig, sie gründen einen Verein.
Und was machen sie in diesem Verein? Wandern? Fast richtig, denn viel lieber lösen sie knifflige Kriminalfälle. Nur leider ist der Spürsinn der Hobbydetektive nicht gerade sehr ausgeprägt.
Lesen Sie in diesem Buch, wie es die Wandernde 7 trotzdem schafft, das Verbrechen einzudämmen. Drei Episoden sind enthalten. Der Verein trifft sich nach Jahren wieder und klärt einen Bankraub auf, hilft einer alten Dame, die plötzlich Briefe von ihrem unlängst verstorbenen Gatten erhält, und stellt eine Insel auf den Kopf, die angeblich von einem Fluch getroffen worden ist.

ASIN: B00JVWRZF6
ISBN-13: 978-3736803312
erhältlich als Mobi und auch als Epub bei Amazon.de

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LESEPROBE

Jetzt kam sie zurück und die beiden setzten sich an den Tisch.
»Was machen Sie denn so?«, wollte sie wissen.
»Ich bin mittlerweile Dozent für Literaturwissenschaft in Konstanz an der Uni«, erzählte er, während ihm die ersten Fetzen von Kaffeeduft in die Nase stiegen. »Da gibt es immer viel zu tun. Ich wohne aber noch hier. Und wie gehts Ihnen?«
»Ach, ich bin wieder als Lehrerin tätig und versuche, den Kindern Mathe etwas näherzubringen«, meinte sie. »Ansonsten hat sich bei uns seit damals nicht allzu viel verändert, nur Walter hat endlich mal selber ein Chemieheftchen geschrieben.«
»Und, wissen Sie etwas über die Anderen?«, fragte jetzt Leo ein bisschen ernster.
»Über manche mehr, über manche weniger«, kam die Antwort. »Frank, unser Arzt, arbeitet als Assistent in Villingen bei Dr. Hämmerle. sehr renommierte Praxis. Claudia ist auch in Villingen und verkauft CDs. Die beiden haben sich damals aber gestritten und die Verlobung rückgängig gemacht.«
»Was, wieso denn das?«
»Tja«, machte sie nur, »wir waren doch alle nicht besonders erfreut darüber, dass sich der Verein sozusagen aufgelöst hat, denn ich glaube, niemand von uns wollte das so richtig.«
»Wir haben uns alle ganz schön gestritten«, erinnerte sich der Dozent.
»Haben Sie zufällig eine Ahnung, was aus Chris geworden ist?«, erkundigte sich die Frau darauf.
»Ja«, wusste Leo zu berichten, »sie ist Pianistin in Stuttgart in einem Orchester.«
»Gut«, rief Uschi, während sie aufstand, um nach dem Kaffee zu sehen, »das hat sie sich doch immer gewünscht.«
Gleich darauf kam sie mit zwei eingegossenen Tassen zurück.
»Vielen Dank«, freute sich Leo, bevor seine Miene wieder etwas betrübter wurde, »und was ist mit dem Professor?«
Uschi nahm erst mal ein paar Schlucke zu sich, bis sie dann begann: »Tja, das ist eine traurige Geschichte: Nachdem wir alle auseinandergegangen waren, fühlte er sich nicht gerade gut. Ich weiß nicht, ob es am Alter lag oder daran, dass sein Club sich aufgelöst hatte, aber auf jeden Fall kam er dann ins Altersheim, wo er auch jetzt noch ist. Allerdings …«, sie stellte ihre Tasse ab, »… es geht ihm wirklich nicht gut. Er ist irgendwie völlig abwesend. Walter und ich haben ihn mal besucht, aber wir waren uns hinterher gar nicht sicher, ob er uns überhaupt erkannt hat. Auf jeden Fall hat er kein Wort rausgebracht.«
»Und dabei waren wir mal der beste Verein ganz St. Georgens!«, jammerte der Dozent. »Wissen Sie noch das mit Rudolf Schilling? Wie wir den gejagt haben!«
Ein Lächeln kehrte auf Uschis Gesicht zurück: »Oder das mit dem Haus des Dr. Cenobra. Das war vielleicht gruselig!«
»Allerdings«, strahlte Leo, »oder unser Ausflug nach Dallas.«
»Erinnern Sie mich bloß nicht daran!«, mahnte ihn Uschi. »Davon hatte ich genug. Aber wie wir den Klostergang entdeckt haben, das war doch wirklich genial!«
»Ja«, fiel es ihm ein, »der Polizeichef hat mich persönlich zum Kaffee eingeladen, weil mein Bericht so bestechend präzise formuliert war.«
tu49k25lkdpFrage: Wo lebt der Professor jetzt?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 17. Türchen

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Um an der großen Endverlosung teilzunehmen und eines von 3 Buchpaketen zu gewinnen, müsst ihr bitte folgendes beachten:

  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014

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Wenn du mehr über Dr. Andreas Fischer erfahren möchtest, besuch sie doch auf einer ihrer vielen Seiten. Bei Bookrix  steht er dir bestimmt auch Rede und Antwort.
Bookrix.de
Autorenseite Amazon

 

 

Adventskalender … Türchen 9

Heute wird Türchen Nr. 9 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus der Buchreihe „Mana Loa ~ noch nicht veröffentlichte Szene“ (Romantasy Thrill)
von Astrid Rose

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein Fanpaket , bestehend aus einem Taschenbuch, einer Tasse und Goodies gewinnen! 

Klappentext:

Nina, vom Leben gezeichnet. Belegt mit einer Gabe. Auserkoren, um zu ändern, was die Vergangenheit bewahrt und die Zukunft bereithält.
Berührt von der Liebe eines Mannes, dessen Dasein in ihren Händen weilt, begibt sie sich auf eine Reise … zu sich selbst.

Folge Nina nach Hawaii und lüfte das sagenumwobene Familiengeheimnis der Familie McAllister.
Begleite sie auf den Spuren ihrer eigenen Vergangenheit.
Und erlebe eine mystische Berg und Talfahrt an Gefühlen, angereichert mit einem Hauch sinnlicher Erotik.

ASIN: B00AMXNV5G
ISBN-13: 978-1481111508
EBook ist erschienen über Bookrix
erhältlich als Mobi und Epub weltweit in den Shops. Das Taschenbuch ist über Amazon oder direkt bei der Autorin mit Widmung zu beziehen.

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LESEPROBE

Obwohl ich wirklich gute Laune hatte, hörte ich den Wind, der sich durch das Dach der Holzhütte einen Weg suchte. Nach langen Wochen voller Arbeit und der quälenden Suche nach unserer Tochter hatte Ben mich auf die Lichtung bei meinem Elternhaus geführt, wo ein Helikopter auf uns wartete.
Wenige Stunden später waren wir vor einer einsamen Berghütte gelandet, wo er den Jahrestag unserer ersten Vereinigung mit mir alleine verbringen wollte.
Ben legte gerade weitere Holzscheitel in den Kamin. Hell zündelten die Flammen empor und der Raum erschien sogleich warm und behaglich.
›Wie kann so etwas Schönes, so gefährlich sein?‹, fragte ich mich beim Anblick des lodernden Feuers. Leise seufzte ich auf und blickte nun wieder durch die mit Eisblumen verzierten Fenster. Ich konnte nicht viel erkennen, weil das Eis mir die Sicht versperrte, aber das, was ich sah, war ebenso schön wie auch beängstigend. Der Vollmond tauchte die winterliche Alpenlandschaft in ein silbriges Licht. Die Schneeflocken tanzten ungezügelt im Wind und unsere Spuren der letzten Stunde waren schon längst nicht mehr zu sehen. »Wie lange kann ich dem Kampf noch ausweichen?«, stellte ich die Frage, die schon seit unserer Ankunft in mir schwelte.
Mein Mann legte seine beiden Arme von hinten um mich und drückte mich an seine Brust. Sanft hauchte er mir einen Kuss aufs Haar. »Solange ich bei dir bin, wird Poliahu dich nicht angreifen. Sie weiß, was ich damals mit ihrer Schwester tat.«
Ich brauchte mich noch nicht einmal umzusehen, allein seine Worte ließen mich wissen, dass ich gerade mal wieder das Vergnügen mit Koa hatte. Aber die Zärtlichkeit, die er mir zuteilwerden ließ, passte nicht zu dem Wesen, das er mir gerne präsentierte. Der Gedanke daran, wie er immer wieder versuchte, diese Seite an ihm hinter Ben zu verstecken, ließ mich grinsen. Je öfter ich ihn wahrnahm, desto mehr fühlte ich, wie die Beiden zu einer Einheit wurden. ›Vielleicht‹, so kam mir in den Sinn, ›hatte Okelanis Zauber weitreichendere Auswirkungen als gedacht.‹
»Woran denkst du?« Das Funkeln seiner Augen, die sich im Fensterglas spiegelten, verriet mir, dass das Zucken meiner Lippen nicht unbemerkt geblieben war.
Ihn mit meiner Vermutung konfrontieren wollte ich nicht und so öffnete ich kurzerhand das Fenster und griff nach einer Handvoll Schnee. So schnell wie ich damit herumwirbelte und es ihm ins Gesicht rieb, konnte noch nicht einmal er ausweichen.
Vor Schreck strauchelte er nach hinten und fiel rücklinks über das Sofa. Dabei streifte er den Tisch. Die Tasse mit dem warmen Kakao fiel um und die mit Sahne vermischte Schokolade ergoss sich über sein Gesicht.
Seine Augen wechselten im Sekundentakt von bernsteinfarben ins Schwarze und zurück. Trotzdem konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen.
»Na warte!« Sofort stieß er sich vom Boden ab, hechtete über das Möbelstück und umfasste mich mit beiden Händen. Ohne auf meinen Protest zu hören, stapfte er mit mir zur Tür, öffnete diese und warf mich geradewegs in den meterhohen Schnee.
Einen Augenaufschlag später lag er mit bernsteinfarbenen Augen neben mir, nahm mein Gesicht in seine Händen und flüsterte: »Letztes Jahr war es Sand, dieses Jahr Schnee … nächste Weihnachten nehme ich dich im Gras.« Er zwinkerte mir zu. Seine Iris wurde pechschwarz. »Das ist ein Versprechen!« Mit einem Ruck zog er mich zu einem leidenschaftlichen Kuss an sich.
Das Aroma des Kakaos umhüllte ihn und überdeckte seine Geruch nach Sandelholz. Ganz langsam ließ ich meine Zunge über seine Lippen streicheln. Der erste Sahnetropfen, der auf meine Geschmacksnerven traf, weckte die Gier nach mehr. Ich wanderte ein klein wenig nach rechts und nahm eine leichte Spur von Zimt wahr.
Sofort schossen Bilder eines warmen Apfelstrudels durch meinen Kopf. Genüsslich begann ich ihm den Rest des Kakaos von seiner Haut zu lecken.
Wie genau 365 Tage zuvor bekam ich auch diesmal nicht mit, wie er mich in Windeseile meiner Sachen entledigte und mich mit seinem ganzen Wesen einnahm.
Überall, wo er mich berührte, war die Kälte des Schnees und des Windes nicht spürbar. Er war so einnehmend, dass ich an keiner Stelle meines Körpers mehr etwas anderes als Wärme spürte. Eingehüllt in seiner Liebe fühlte ich mich geborgen und umsorgt. In mir, an mir fühlte ich nur noch Hitze und Glut, welche sich zu einem brennenden Verlangen nach mehr ausweiteten, um letztendlich in einem Meer von Flammen aufzugehen.
Nur am Rande bekam ich noch mit, wie eine Tanne in der Nähe in Brand geriet …

Hier gehts zum Trailer.

Einen Dank an dieser Stelle an Ramona Häßler, die mir beim Entwickeln der Szenerie half

tu49k25lkdpFrage: Wo will er sie nächstes Jahr „beglücken“?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 9. Türchen

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Um an der großen Endverlosung teilzunehmen und eines von 3 Buchpaketen zu gewinnen, müsst ihr bitte folgendes beachten:

  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014

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