Adventskalender … Türchen 21

Heute wird Türchen Nr. 21 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus dem Buch „Fünf liebliche Kindergeschichten“ (Kinderbuch)
von Angelina Christine

Es ist zum Vorlesen, Lesen und mit Illustrationen. Für Kinder im Vorschulalter und Erstleser (bis ca. 9 Jahre). Wundervolle Geschichten auch für Eltern und Großeltern, die gerne vorlesen.

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein EBook (Mobi) gewinnen!

Wenn es für ein Kind zu Weihnachten ist, gibt die Autorin auch gerne ein Taschenbuch mit persönlicher Widmung heraus.

Klappentext:

Der kleine Dinosaurier
Philipp ist sechs Jahre alt und beginnt seine erste, große Reise. Auf der Insel findet er eine besonders schöne, türkisgrüne Muschel …
Der Wurm im Apfel
Armin spielt gerne im Garten. Vergnügt läuft er zum Apfelbaum und beißt herzhaft in einen roten, glänzenden Apfel. Dann geschieht das Missgeschick …
Florians Papa wird Hausmann
Flori ist ein glücklicher Junge, der bald zur Schule geht. Das sein Papa Hausmann wird, verunsichert ihn zunächst. Doch dann wendet sich alles zum Guten …
Die Wasserspinne
Tommi ist neu in der Stadt und hat noch keine Spielkameraden. Dann lernt er die Spinne Ninchen kennen …
Fridolin, der kleine Engel
Der neunjährige Fridolin sitzt im Himmel auf einer Wolke und schaut auf unsere Erde. Er beneidet die Kinder, die dort unten spielen, singen und lachen. Otto, der Ober-Oberengel hat einen tollen Einfall …

ASIN: B00Q88R7L8
ISBN-13: 978-3945600153
Erschienen bei Elvea
erhältlich als Mobi und Taschenbuch bei Amazon.de und auch als Taschenbuch bei Thalia.de

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LESEPROBE

Der Wurm im Apfel
Leseprobe: http://mibasoundmedia.com/wp/elvea-leseproben/angelina-christine-fuenf-liebliche-kindergeschichten/

Fridolin, der kleine Engel (Leseprobe)

Fridolin saß hoch droben im Himmel auf einer Wolke. Wehmütig schaute er auf unsere Erde hinab. Er beneidete die Kinder, die dort unten spielten, sangen und lachten. Natürlich ging es auch im Himmel lustig zu. Doch Fridolin fühlte sich unwohl. Im Gegensatz zu den anderen Engeln, die es hier oben toll fanden, fand Fridolin keinen Anschluss. Die anderen Engel mochten ihn nicht, weil er dauernd so trüb schaute. So auch am heutigen Tag. Sogar die festliche Stimmung und das vorweihnachtliche Treiben munterten den kleinen Fridolin nicht auf. Eben erst hatten die anderen Engelchen ihn gedrängt, sich mit ihnen gemeinsam lustige Spiele auszudenken. Aber nein! Fridolin mochte nicht. Er zog sich zurück, setzte sich auf eine abgelegene Wolke und schaute hinunter. Dort unten auf der Erde brannten die Straßenlichter und vereinzelt sah er geschmückte Tannenbäume in den Vorgärten. Ja, da unten wollte er leben. Er mochte kein Engel sein. Noch nicht!
Spät am Abend setzten sich die Oberengel zusammen. So wurden die höheren Engel von den Kinderengeln scherzhaft genannt. Die Oberengel waren die ältesten Engel im Himmel. Einmal in der Woche fand die Zusammenkunft statt. Hier besprachen sie die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Tage. Gemeinsam berieten sie, wie sie weiter vorgehen sollten.
Das Hauptgesprächsthema in dieser Runde war diesmal Fridolin. Er zeigte keinerlei Freude an seinem Engelleben. Deshalb mussten die Oberengel eine Lösung finden. Otto, der Ober-Oberengel, überlegte laut und sagte: „Vielleicht ist die Engelszeit für Fridolin noch nicht gekommen. Dann gehört er zurück auf die Erde. Leider hat er dort keine Eltern mehr. Er wäre ohne Schutz und Halt.“
Otto ließ seine Worte eine Weile im Raum schweben. Die anderen Engel nickten. Nach einer Pause fügte Otto hinzu: „Mit seinen neun Jahren findet Fridolin sich kaum alleine zurecht. Außerdem würden die Erdbewohner sagen: „Erst Mensch, dann Engel und nun wieder ein Mensch – wie chaotisch ist das?“
„Ja“, bestätigte ein anderer Engel. „So einfach geht das nicht. Der Junge hat auf Erden keine Familie mehr.“

Fortsetzung im Buch …

tu49k25lkdpFrage: Wie heißt der Oberengel?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 21. Türchen

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Um an der großen Endverlosung teilzunehmen und eines von 3 Buchpaketen zu gewinnen, müsst ihr bitte folgendes beachten:

  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014

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Wenn du mehr über Angelina Christine erfahren möchtest, besuch sie doch auf einer ihrer vielen Seiten. Bei Facebook steht sie dir bestimmt auch Rede und Antwort.
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Ab dem 19. November startet unser großes Adventsgewinnspiel 2013

weihnachten-gewinnspiel-grossJeden Tag … vom 19.11. bis zum 23.12. präsentieren euch 35 Autoren eine Leseprobe aus einem ihrer Werke. Anschließend gibt es dazu eine Gewinnspielfrage, die ihr richtig beantworten müsst.

Die Antwort schickt ihr bitte per Email an adventsgewinnspiel2013@gmx.de (Betreff: Adventgewinnspiel plus Datum des heutigen Tages). Ihr wandert dann in den Lostopf für den Tagesgewinn. Der Einsendeschluss für die Tagesgewinne endet immer um Mitternacht. Am nächsten Tag werden aus allen richtigen Antworten der/die Gewinner/in ermittelt und per Email benachrichtigt.

Nicht vergessen. Ihr könnt jeden Tag aufs Neue euer Glück herausfordern und jeden Tag ein neues Buch gewinnen.
Manchmal gibt es auch mehrere Bücher und kleine Geschenke von einem Autor an einem Tag zu gewinnen, nicht nur Printausgaben, auch eBooks.

Am Ende erwartet euch noch eine Überraschung.

Wer alle Fragen richtig beantwortet hat, der kann zusätzlich eines von 3 Buchpaketen gewinnen.

Um bei der Verlosung der Buchpakete mitzumachen, bitten wir euch eine gesonderte Email mit allen euren Antworten und dem Betreff „Buchpaket“ an adventsgewinnspiel2013@gmx.de zu schicken.

Einsendeschluss für die Buchpakete ist der 27.12.2013

Ihr findet die Aktion auch bei Facebook …
Facebook-Seite
Facebook-Veranstaltung
Lovelybooks folgt

Wir freuen uns schon darauf und möchten an dieser Stelle den teilnehmenden Autoren und den folgenden Bloggern danken:

Ohne euch wäre diese Aktion gar nicht möglich gewesen!

🙂

Astrid Rose und Annette Eickert

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Leseprobe: Käpten Schisshose auf großer Fahrt von Michaela Knospe

kaepten-schisshose

Titel: Käpten Schisshose auf großer Fahrt

Autorin: Michaela Knospe

92 Seiten

Empfohlenes Alter: 5 -8 Jahre

ISBN-Nr. 978-3981521726

Miko Verlag

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Klappentext:
Auch wer Angst hat, kann mutig sein! Jeder von uns hat schon einmal Angst gehabt. Das ist normal und in der Regel auch nicht schlimm. Aber wenn man ein Piratenkapitän ist? Ein richtiger Pirat mit Schiff und Mannschaft? Vor diesem Problem steht Rudi Plankenhieb der Zweite. Er ist der Piratenkapitän der Wellentiger und wirklich ein sehr sehr ängstlicher Mensch. Außerdem wird er so leicht seekrank … Aus diesem Grund ist er noch nie auf See gewesen, sondern er bleibt mit seinem Schiff lieber im sicheren Hafen vor Anker liegen. Seine Mannschaft hat ihm deshalb den Spitznamen Käpten Schisshose verpasst. Sie meinen das nicht wirklich böse, aber sie wünschen sich nun mal ein richtiges Piratenleben mit aufregenden Seefahrten und wilden Abenteuern. Dann, eines Tages wird alles anders! Die Lieblingstante von Käpten Schisshose wird entführt und plötzlich muss sich der ängstliche Pirat seinen schlimmsten Albträumen stellen. Mit der Hilfe eines kleinen Tricks kämpft Käpten Schisshose gegen seine Ängste an, die Wellentiger sticht tatsächlich in See und ein tolles Abenteuer beginnt. Ein Buch über den Mut, auch einmal Angst zu haben. – Die etwas andere Abenteuergeschichte.

Krönig_Rudi Kopie Wellentiger

LESEPROBE

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Kapitel 1
Ein komischer Name

Das ist Käpten Schisshose.

Ach ja, ihr könnt ihn gerade nicht sehen.

Er hat sich nämlich unter seiner Bettdecke versteckt.

Das macht er immer, wenn ein Gewitter heranzieht oder ihm etwas anderes Sorgen bereitet.

Wie sein Name schon sagt, ist er ein sehr ängstlicher Mensch.

Im Grunde fürchtet er sich vor allem.

Aber Gewitter machen ihm besonders große Angst.

Es ist so schrecklich laut, wenn es donnert.

Die Blitze sind so furchtbar hell und der Regen ist so scheußlich nass.

Deshalb versteckt er sich lieber, bis alles vorbei ist.

Das wäre ja auch nicht weiter schlimm, wenn da nicht sein Beruf wäre…

Käpten Schisshose ist nämlich ein Pirat.

Aber leider nicht nur das…

Er ist sogar ein Piratenkapitän!

Aber eigentlich wollte er nie ein Pirat werden.

Er hätte viel lieber als Bäcker in einer großen Bäckerei gearbeitet.

Jeden Tag frisches Brot und leckere Kuchen…

Ja, das hätte ihm gut gefallen.

Doch weil sein Uropa, sein Opa und sein Vater schon Piraten gewesen waren, musste auch er diesen Beruf ergreifen.

Er heißt auch nicht wirklich Käpten Schisshose, sondern Käpten Rudi Plankenhieb der Zweite.

Die Mannschaft seines Schiffes hat natürlich längst gemerkt, dass ihr Anführer vor allem Möglichen Angst hat.

Deshalb nennen ihn die Matrosen hinter seinem Rücken nur Käpten Schisshose.

Rudi weiß das.

Es macht ihm aber nicht viel aus.

Seine Mannschaft ist in Ordnung, findet er.

Und sie meinen es ja auch nicht böse.

Piraten geben sich immer gegenseitig Piratennamen.

Diese Namen sind immer ehrlich, aber nicht immer nett.

Das Schiff von Käpten Schisshose heißt Wellentiger und liegt vor der Insel Torongo vor Anker.

Tja, und das ist schon so, seit er das Kommando übernommen hat.

Das war vor 6 Monaten .

Rudis Vater, der große Pirat Käpten Plankenhieb der Erste, ging damals ins Piratenparadies ein.

Das bedeutet: Er ging mit seinem Schiff, der berühmten Seetonne, unter.

Aber das geschah erst nach einem erbitterten Kampf gegen den bösen Piraten Karl Krönig.

Ein wirklich übler Bursche!

Damals hat Käpten Schisshose die Wellentiger geerbt.

Eigentlich sollte er sogar zwei Piratenschiffe erben.

Aber das war nun wirklich zu viel für Rudi.

Zwei Schiffe auf einmal…

Das hätte den armen Kerl nun völlig überfordert!

Deshalb verkaufte er die Black Snail, also das ältere Schiff, und behielt nur die Wellentiger.

Allerdings mitsamt der Mannschaft!

Er brachte es nicht übers Herz, den Piraten zu kündigen. Wo hätten sie denn hingehen sollen?

Also muss Rudi sich seit einem halben Jahr um ein Schiff und eine Menge anderer Piraten kümmern.

Seither liegen sie am Kai von Torongo vor Anker und Käpten Schisshose hat noch nie den Befehl zum Auslaufen gegeben.

Er wird nämlich so schnell seekrank.

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Kapitel 2
Seemannsleben

Die Mannschaft der Wellentiger hat nicht viel zu tun.

Die Piraten spielen den ganzen Tag lang Karten oder Memory.

Manchmal puzzeln sie riesige Puzzles mit tausenden von Teilen.

Manchmal prügeln sie sich aber auch.

Piraten machen so etwas, wenn sie sich zu sehr langweilen.

Käpten Schisshose mag es nicht, wenn die Piraten sich verhauen. Die Piraten wissen das auch.

Sie streiten sich trotzdem ab und zu.

Zum Glück vertragen sie sich aber auch schnell wieder.

Jeden Samstag ruft der Steuermann Jens Ruderblatt:

„Alle Mann und Fanny an Deck!“

Dann kommen alle Piraten gerannt und stellen sich in Reih und Glied auf.

Käpten Schisshose gibt den Befehl:

„Fertig zum Deck schrubben!“

Alle Piraten murren und meckern.

Wer macht schon gerne sauber?

Piraten doch wohl sicher nicht!

Aber es hilft alles nichts.

Jens hält Eimer und Schrubber bereit.

Außerdem hat er Staubwedel und Wischtücher zurecht gelegt und jeder Pirat muss sich etwas davon schnappen.

Dann wird die Wellentiger geputzt und geschrubbt bis sie blinkt und blitzt.

Auch Käpten Schisshose hilft mit.

Seine Mannschaft findet das gut.

Und Käpten Schisshose findet seine Mannschaft gut.

Seine Mannschaft besteht aus 9 Piraten und ihm selbst natürlich.

Sein Steuermann heißt Jens Ruderblatt. Er ist ein baumlanger Kerl mit undurchdringlichem Blick.

Er spukt immer im hohen Bogen über die Bordwand.

Jens hat bei Rudis Vater das Piratenhandwerk gelernt und ist seinem neuen Käpten treu ergeben.

Der Steuermann ist ein heller Kopf und ohne ihn wäre Käpten Schisshose schon oft aufgeschmissen gewesen.

Gut, dass er Jens hat, denkt er oft.

Dann gibt es da noch den Koch Friedel Feuerhaken.

Er ist dick und hat kaum noch Haare auf dem Kopf.

Friedel hat eine große Narbe quer über der rechten Wange.

Und das kam so:

Beim Kartoffelschälen wollte sich Friedel einmal den Schweiß vom Gesicht reiben.

Leider hatte er vergessen, vorher das Kartoffelmesser aus der Hand zu legen…

Tja…

Die Piraten finden das Essen, das Friedel kocht, super lecker und futtern immer alles auf.

Darauf ist Friedel sehr stolz!

Die einzige Piratin an Bord ist die freche Fanny.

Fanny ist deshalb so frech, weil sie keine Angst vor den anderen hat.

Fanny ist nämlich total fit.

Sie trainiert jeden Tag mit dicken Hanteln und schweren Gewichten.

Deshalb hat sie richtig große Muskeln und ordentlich viel Kraft.

Sie kann die schwersten Fässer und die größten Kisten schleppen.

Sie kann es mit jedem Piraten an Bord der Wellentiger aufnehmen.

Darum hat sie auch immer einen frechen Spruch für die anderen Piraten auf der Zunge und keine Angst vor niemandem.

Der flotte Fred ist ein Pirat, der sehr großen Wert auf sein Aussehen legt.

Das ist ja eigentlich bei Piraten nicht so.

Den meisten ist es egal, ob sie ein Loch in der Hose haben oder ihre Haare verstrubbelt sind.

Aber Fred hat immer eine perfekte Frisur, denn er will unbedingt aussehen wie ein Sänger, der vor vielen Jahren mal berühmt war.

Fred liebt die Musik von diesem Sänger und er kann so schnell dazu tanzen, dass er immer schon fertig ist, bevor die Musik aufhört.

Außerdem ist Fred auch der schnellste Säbelkämpfer auf der Wellentiger. Ja, flott ist er, der Fred!

Dann gibt es da noch den pickligen Piet.

Der hatte früher mal Pickel, aber das ist schon lange her.

Trotzdem ist der Name geblieben.

Ja so ist das mit den Piratennamen. Sie sind ehrlich, aber nicht immer nett.

Der knubblige Kuddel verdankt seinen Namen seiner dicken, knubbligen und meistens roten Nase.

Kuddel ist ein lustiger Kerl, der viel und laut lacht.

Der dicke Dieter isst für sein Leben gern.

Er ist wirklich dick und der beste Freund von Friedel, dem Koch. Dieter trägt immer gestreifte Pullover und karierte Hosen. Er findet das todschick.

Der humpelnde Hein ist der älteste Pirat an Bord.

Er hat ein Holzbein, aber niemand wagt es, ihn danach zu fragen.

Hein möchte nicht darüber sprechen.

Also wird es immer ein Geheimnis bleiben.

Und dann ist da noch Tom Tölpel.

Als Pirat ist er sicher nicht wirklich geeignet.

Ständig stolpert er über etwas oder stößt Sachen um.

Trotzdem mögen die anderen ihn sehr, denn Tom kann super tolle Witze erzählen.

Er erzählt die besten Witze der ganzen Welt. Manchmal wackelt die Wellentiger hin und her, obwohl keine Wellen zu sehen sind.

Dann lachen die Piraten mal wieder über einen von Toms Witzen.

Über ihren Käpten lachen sie nicht.

Das wäre gegen ihre Piratenehre. Außerdem finden sie ihren Käpten eigentlich ganz in Ordnung.

Aber am allerbesten finden sie, dass Käpten Schisshose jeden Samstag nach dem Schiffschrubben Pizza und Cola für seine Piraten bestellt.

Und dann feiern sie und singen wilde Piratenlieder.

Gut, dass Käpten Schisshose nicht nur die Wellentiger geerbt hat, sondern auch eine große Truhe mit Gold und Edelsteinen.

So muss er sich keine Sorgen machen, dass ihnen das Geld ausgeht.

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Luzie und Sophie – Wolkengeflüster; von Michael Jordan

Ein Kinderbuch lädt zum Eintauchen in die Himmelswelt ein
  • Autor: Michael Jordan
  • Format: Kindle EBook (oder gebrauchtes Papierbuch)
  • Dateigröße: 1466 KB
  • Seitenzahl Taschenbuch: 51Seiten
  • Verlag: Satzweiss.com-chichili agency
  • Verkauf durch: Amazon
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006L6VWZO
  • ISBN-10:3-8450-0387-1
  • EAN:9783845003870

 

         http://www.amazon.de             

 

Der Autor

Genau wie Luzie und Sophie wurde ich in Berlin geboren.

Dort blieb ich auch, während ich die beiden Engel seit 1998 auf „Reisen“ schicke.

Die Erlebnisse von Luzie und Sophie schienen mir ein willkommener Anlass, etwas Neues zu probieren und aus einem Hobby mehr werden zu lassen, indem ich versuchte, meine Texte als Buch herauszugeben.

Beruflich habe ich als Auslieferungsfahrer angefangen, hab später zum Webdesigner umgeschwenkt, bin seit 2006 selbständig, führe PC – Schulungen durch, betreue Homepages, schreibe sporadisch für Verbraucherforen.

Und natürlich weiter Geschichten mit Luzie und Sophie.

Veröffentlichungen anderer Texte sind in verschiedenen Anthologien erschienen.

Vielleicht besucht ihr mich ja mal auf meiner anderen Homepage?

www.michaeljordan1.de

Oder schaut euch „meine“ Anthologien an?

Und schreibt mir ruhig, was ihr von diesem Buch haltet!

Viel Spaß mit den beiden Engeln!

Michael Jordan

 

Woher kenne ich ihn und warum gerade dieses Buch es in meinen Repertoire schaffte:

Michael kenne ich seit Beginn meiner Tätigkeit auf Bookrix.de. Ab und an halten wir einen kleinen Plausch auf Facebook und als sich mir die Gelegenheit bot und mein Sohn lesen konnte, schlug ich zu und habe ihm dieses Buch zu Weihnachten nebst Widmung besorgt. Neugierig, wie ich nun mal bin, habe ich es gleich nach ihm gelesen.

 

Klappentext

Eigentlich sind Luzie und Sophie Engel, die auf ihrer Wolke leben. Zuerst aber sind es Kinder, die sich nicht besonders von denen auf der Erde unterscheiden. Vielleicht sind ihre Geschichten ein klein wenig anders, als die Irdischen. Trotzdem: Die kleine freche Luzie ist 7 Jahre alt, ihre Schwester Sophie schon 14. Glaube ich. Denn bei Engeln weiss man ja nie so genau. —– Ein Buch mit 12 Geschichten und vielen Illustrationen, welches Kinder vor junggebliebenen Erwachsenen verstecken sollten, damit sie es selbst jederzeit lesen können! Jeder Text behandelt ein anderes Thema – leicht und verständlich erzählt, im Gedächtnis bleibend. Themen, die nicht nur mich beschäftigen; Glauben, Gefühle, Ängste und vieles mehr….

 

Meine Rezension

Die kleinen Abenteuer, die die süßen Engelchen erleben, erinnern vielfach an Begebenheiten aus dem wahren Leben und regen zum Schmunzeln oder Nachdenken an.

Die Sprache der Geschichten ist kindgerecht und gut verständlich. Sie wird durch die farbenfrohen Illustrationen von Subbird wunderbar ergänzt. Und, obgleich es ein Kinderbuch ist, war es mir als Erwachsene ein ausgesprochenes Vergnügen, Luzie und Sophie kennengelernt zu haben.

Mitunter schaffte es der Autor, mir das Verhalten und Gebärden meiner eigenen Kinder besser verständlich zu machen, indem er mich darauf aufmerksam machte, wie die Welt aus ihren Augen aussehen muss.

Und, wer jetzt meint, dass es wohl doch eher ein Lehrbuch für Erwachsene ist, dem sei gesagt, dass selbst mein achtjähriger Sohn, der ein ausgesprochener Lesemuffel ist, so sehr von den Geschichten fasziniert war, dass er in einer Nacht das halbe Buch durchlas.

 

Fazit:

Ich würde mir ohne Umschweife die Fortsetzung kaufen, um erneut ins Himmelreich eintauchen zu können und die Welt aus Kinderaugen betrachten zu dürfen.

Absolut genial!

Lesen, genießen und weiterempfehlen!

geschrieben von Astrid Rose am 11.04.2012 auf traumrose.blogspot.de