Buchvorstellung: Weihnachten mit den Padderborns von Sandra Pulletz

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51qjqnqzshlWeihnachten mti den Padderborns
von Sandra Pulletz

Novelle
ca. 90 Seiten

erhätlich als ebook im kindle-Format

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Klappentext:
Zu Weihnachten will die gesamte Familie Padderborn zusammenkommen. Nadine, die Planerin der Großfamilie, bereitet die Feier schon seit Monaten vor, denn sie soll etwas ganz Besonderes für alle werden. Ihre Schwester Bettina hingegen ist froh, sich nicht an den Vorbereitungen beteiligen zu müssen, denn Sohn Liam beansprucht schon ihre ganze Aufmerksamkeit und Mutters ständige Nörgelei ist auch nervenraubend genug. Als die drei Generationen schließlich zusammentreffen, geraten Nadines sorgfältige Pläne beinah allesamt ins Wanken und das perfekte Fest droht gründlich in die Hose zu gehen. Die festliche Stimmung scheint endgültig zu kippen, als Papa beim Baumaufstellen beinah ein Blutbad anrichtet und dann auch noch von Trennung die Rede ist … Am Ende liegt es ausgerechnet an Bettina, das Schlimmste zu verhindern – doch wird sie es schaffen und Familie Padderborns unvergessliches Weihnachtsfest retten?

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Und hier ein kleiner Textschnipsel für euch …

Seufzend begutachte ich die Dekoration, die uns Nadine zur Verfügung gestellt hat. »Was raunzt du denn nun schon wieder?«, empört sich Mutter.
»Nicht doch …« Ich konzentriere mich ganz auf die winzigen Tannenbäume und noch winzigeren Sternchen aus Marzipan, die ich Stück für Stück in die Hand nehme und auf den Tortenüberzug gleiten lasse.
»Das ist aber nicht die Mitte!« Mutters Gesicht schwebt nur wenige Zentimeter über der Torte und kurz stelle ich mir vor, wie es wäre, ihr einen Schubs zu geben. Ihr Gesicht würde mitten in der Süßspeise landen. Das wäre mal eine Aufregung! Mir gefällt die Idee so sehr, dass ich zu lachen beginne.
»Hör auf mit diesem Blödsinn!«, beanstandet Mutter sofort und richtet sich wieder auf. »Jetzt konzentriere dich mal! Du ordnest die Sterne ja alle windschief an.«
»Ich wusste nicht, dass du die Sterne-Polizei bist«, kontere ich und grinse.

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Adventskalender … Türchen 24

24Heute wird Türchen Nr. 24 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus dem Buch „Der Schuh des Prinzen“ (Gay Romance Märchen)
Hrsg. Juan Santiago und Cardon Wartain
aus dem Main Verlag

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein Taschenbuch gewinnen!

der-schuh-des-prinzenKlappentext:
Rotkäppchen, Rapunzel und der gestiefelte Kater – wer kennt sie nicht! Aber den Vampirprinzen auf der Erbse? Die Diva im Turm? Oder Kai im Glück – Märchen und Vampire vertragen sich glänzend! Altbekannte und weniger bekannte Märchen bunt gemixt, mal mit, mal ohne Vampire, lassen Sie sich überraschen!

Unsere homoerotische Reihe geht diesmal völlig andere Wege … 🙂

ISBN: 978-3945118542
erhältlich als eBook und Taschenbuch bei Amazon.de

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LESEPROBE

(Auszug: „Die herzlose Prinzessin, der Puppenmacher und der Clown“ von Madison Clark)

»Es geschah kurz nach unserer Verlobung«, begann er. »Von einem Tag auf den anderen veränderte sich Emilia. Sie kommt jeden Tag zu mir. Sie hat inzwischen auch ihr eigenes Zimmer in meinem Haus. Dort sitzt sie einfach in einem Sessel und zeigt keinerlei Emotionen mehr. Sie versichert mir, dass mit ihr alles in Ordnung sei. Aber ich mache mir Sorgen und gab ihr das Versprechen, ihr alles zu geben, was sie wolle. Hauptsache, ihr würde es damit wieder besser gehen.«
Kenny machte eine Pause und sah sein Gegenüber angestrengt überlegen, bis Henry ihn bat, fortzufahren. »Emilia antwortete mir auf mein Versprechen hin mit den Worten: ‚Bringe mich zum Lachen.’ Sie wollte immerzu nur lachen. Erst wenn sie wieder lachen könne, wolle sie mich heiraten, vorher nicht. Was soll ich also tun?« Kenny schüttelte verzweifelt den Kopf und trank einen weiteren Schluck des köstlichen Tees, der ihm eine ganz neue Kraft verlieh. »Ich habe mich wirklich sehr bemüht, meine Prinzessin zum Lachen zu bringen. Aber egal, was ich tat und immer noch tue … sie weint nicht … sie lacht nicht … sie ärgert sich nicht. Sie sieht mich immer nur mit ihren eisigen, schönen Augen an. Aber ich will doch wirklich ihr Herz erobern, so wie sie sich in mein Herz gestohlen hat.« Kenny stockte und schluckte merklich. »Ich wünsche mir nichts sehnlicher als ihr Herz«, flüsterte er, »und aus diesem Grund habe ich für sie eine ganz besondere Puppe erschaffen. Der Clown ist mein Meisterwerk. In ihm steckt all meine Liebe, die ich für sie empfinde. Es überrascht mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich ihn sehe.«
»Warum denn das?« erkundigte sich Henry Black interessiert.
»Er ist so atemberaubend schön«, gestand Kenny und sah den Clown vor seinem inneren Auge.
Nick, wie er ihn getauft hatte, war nur wenige Zentimeter größer als er, schlank, dennoch sehr kraftvoll gebaut. Sein blondes Haar reichte ihm bis zu den Schultern. Er hatte glänzende, faszinierende wolfsgraue Augen, die die Welt mit einer Unschuld betrachteten, welcher er sich kaum entziehen konnte. Schmale, zarte Lippen zierten sein Gesicht. Er trug die Kleidung, die Kenny ihm gegeben hatte. Eine schwarze Lederhose und Stiefel, darüber ein halbgeschlossenes weißes Hemd mit Rüschen, welches die unbehaarte Brust betonte. Lachtränen zierten die linke Wange, und den ganzen Tag lächelte er fröhlich.
»Ich sagte zu ihm … ich habe dich erschaffen, um meine geliebte Prinzessin zum Lachen zu bringen«, bedeutete Kenny, in Gedanken versunken. »Du bist hier, weil du sie erfreuen sollst. Und er lächelte mich freudestrahlend an und antwortete mir in seiner hellen, schönen Stimme: ‚Wie Ihr befehlt, Meister’.«
»Und was haben Sie anschließend getan?«, wollte Henry Black wissen und bestellte für sich und den Puppenmacher eine neue Tasse des herrlich duftenden und wohlschmeckenden Schwarzen Tees. »Die Leute übertreiben nicht, wenn sie das Angebot hier loben, finden Sie nicht auch?«, frage er beiläufig.
Kenny nickte und fuhr schließlich fort, nachdem er an der neuen Tasse Tee genippt hatte.
»Rasch habe ich den Clown, dem ich persönlich den Namen Nick gegeben habe, meiner Prinzessin zum Geschenk gemacht. Doch mir schien schon von Anfang an, als wäre es nur ein zeitweiliger Erfolg … es war wie eine Art Vorahnung. Nick versuchte es mit Akrobatik, Jonglieren, Kartentricks, und tat alle möglichen verrückten Dinge, nur um sie wenigstens ein einziges Mal zum Lächeln zu bringen. Aber nichts geschah. Bis heute. Doch sie versichert mir immer wieder, dass sie den Clown behalten will, obwohl er sie nicht zum Lachen zu bringen vermag. Das macht mich sehr unglücklich, denn Nick wiederum macht mich glücklich. Vor ein paar Wochen ist allerdings etwas passiert, das mich nachdenklich stimmt. Ich stehe jeden Tag in meinem Labor und versuche etwas zu erfinden, was Emilia zum Lachen bringen könnte.« Er seufzte. »Anfangs fiel es mir nicht auf, doch irgendwann bemerkte ich, wie seltsam Nick manchmal ist.«
»Inwiefern seltsam?« Henry Black runzelte die Stirn. »Wussten Sie, dass Menschen Dingen erst einen Namen geben, wenn ihnen etwas daran liegt? Man nennt das eine stillschweigende Freundschaft.«
»Wenn Sie es so sehen …«, meinte Kenny verstehend und kaute nervös auf der Unterlippe herum, »… dann könnten Sie womöglich richtig liegen. Denn was in den letzten Wochen passiert ist, ist für mich wie ein Albtraum. Es schmerzt mich, wenn ich nur daran denke.«
Ein Kloß bildete sich in seinem Hals, und er benötigte einige Augenblicke, um sich wieder zu sammeln. Als er weitersprach, war er in Gedanken und mit dem Herzen bei Nick.
»Wenn Emilia keine Lust auf den Clown hatte … und das kam öfter vor … versteckte sich Nick heimlich in meinem Labor. Er beobachtete mich und brachte in manchen Augenblicken mein Herz heftig zum Klopfen. Ich musste nur in seine wunderschönen Augen schauen. Ich sah ihn wirklich gerne an, und ich fühlte mich wieder glücklich. Manchmal kann ich heute noch in seinen Augen versinken und die Welt um mich herum für einige Minuten vergessen. Er lächelt immer so liebevoll. Doch plötzlich bekam ich Angst. Ich weiß nicht einmal wovor. Deswegen spielte ich ihm Desinteresse vor und vertiefte mich völlig in meine Arbeit.«
»Manchmal kennen die Menschen ihre eigenen Gefühle nicht, Mr Ward«, warf Henry Black ein und fixierte sein Gegenüber teilnehmend, als wüsste er mehr, als Kenny selbst bereit war auszusprechen. »Vergessen Sie nicht, ich kenne Emilia Glennford. Glauben Sie, dass Sie Emilia wirklich kennen?«
»Seltsam«, flüsterte Kenny, und er wurde sich plötzlich einer Tatsache sehr deutlich bewusst. »Wissen Sie, ich habe es Ihnen eigentlich schon gesagt. In Wahrheit habe ich mich nur in Emilias Schönheit verliebt. Das weiß ich jetzt schon länger, doch Sie haben es mir soeben direkt vor Augen geführt.« Verlegen senkte er den Blick und spürte ein seltsames Kribbeln im Bauch, welches er nicht einzuordnen vermochte. Er sah Nick wieder vor sich und bemerkte dabei nicht, dass er laut weitersprach …

tu49k25lkdpFrage: Welchen Namen hat Kenny dem Clown gegeben?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 24. Türchen

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Um an der großen Endverlosung teilzunehmen und eines von 3 Buchpaketen zu gewinnen, müsst ihr bitte folgendes beachten:

  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014
  • Eine Teilnahme ist ab 18 erlaubt
  • Je Haushalt wird nur eine Mail in den Lostopf gesteckt. Anhand der ID wird das geprüft

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Rosa Zehen und blaue Pillen; Sylvia M. Dölger

eBook

20121020-152540.jpgWo fange ich mal an. Ah ja. Nicht jede Frau hat ein Multitasking Talent. Lila Blass gehört leider nicht zu den Glücklichen, die mehrere Dinge gleichzeitig tun können. Allerdings würde es glaube ich jeder Frau schwer fallen, sich die Fußnägel zu lackieren gleichzeitig zu telefonieren und sich sorgen um Mike zu machen. Dazu klingelt es dann plötzlich an der Tür. Sie denkt sich nichts dabei und öffnet nur im Bademantel die Tür. Die von ihr erwartete Freundin, die gerne auch einmal spontan ohne Ankündigung vor der Tür steht, ist es aber nicht. Wer da steht und was sonst noch so alles passiert, könnt ihr im Roman nachlesen.

Die Gesichte ist gut geschrieben und sehr lustig. Man könnte stundenlang weiterlesen. Leider ist das Vergnügen viel zu schnell zu Ende. Trotzdem lohnt es sich! Man möchte unbedingt mehr über Lila, Mike und Lucio erfahren.

Ich kann es jedem empfehlen, der gerne kurze, knackige und lustige Geschichten liest.

Wer mehr über die Autorin lesen oder wissen möchte sollte hier vorbeischauen.

Mel

Kaffee mit Biss; Maria M. Lacroix

eBook
971861_586681171413057_1023599458_nDiana ist eine Vampirjägerin, die ein Geheimnis vor ihren Vorgesetzten hütet. Leider muss sie immer vor Sonnenaufgang aufstehen, da sie Verflucht wurde. Wie sie aber trotz Fluch überlebt, müsst ihr schon selber heraus finden. Genauso, wer oder was die Mysteriösen Morde in der Stadt Seattle verursacht. Findet es selbst heraus.
 
Dieser Roman wurde noch einmal vollkommen überarbeitet und somit eine Neuauflage von einer älteren Version. Es gibt ein Extrakapitel und auch der Anfang hat sich etwas geändert. Wer das Buch schon hat oder schon gelesen wurde, sollte sich das Buch nicht noch einmal kaufen. Allen anderen kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

Es macht einfach Spaß und die Vampire und Werwölfe sind keine „Kuscheltiere“ wie vielleicht in anderen Romanen so oft gelesen. Sie glitzern auch nicht (ok eine Anspielung, sorry). *grins* Es ist spannend und unvorhersehbar. Es macht einfach Spaß zu lesen, wie Diana mit allem umgeht. Ach lustig hab ich noch vergessen, oder passt sarkastisch besser? Diana ist nämlich ein Morgenmuffel, muss aber immer vor Sonnenaufgang aufstehen. Ok, das erwähnte ich oben schon. Schön ist dabei aber immer ihre Reaktion auf diese Tatsache. Mit Hexen hat sie es auch nicht so, muss sich aber in deren Hände begeben. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Ich persönlich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung zu dem Buch geben wird (aber wenn man den Buschtrommeln glauben kann, arbeitet die Autorin daran gerade). Es ist zwar abgeschlossen, aber es macht Lust auf mehr.

Weitere Informationen auf der Facebook-Seite von Maria M. Lacroix.

Mel

Die Monster unter deinem Bett; Dane Rahlmeyer

eBook

Wer glaubt schon an Monster unter seinem Bett. Der 11-jährige Daniel auf jeden Fall nicht. Er ist kürzlich mit seiner Mutter umgezogen und da seine Mutter Schichtdienst im Krankenhaus hat, muss sie Daniel ab und zu alleine lassen. Er sieht es erst als Abenteuer und denkt er kann das ausnutzen. Leider wird er viel zu schnell Müde, worüber er sich dann doch sehr wundert, aber ok. Er geht ins Bett und wundert sich dabei noch, wie unglaublich kalt es hier ist. Aber auch das tut er mit einer Erklärung ab, die ihm sein Onkel gegeben hat. Bei den Häusern stimmt die Isolierung nicht und deshalb wird es nicht richtig warm.

Egal, liegt also im Bett und beginnt gerade einzuschlafen, als er ein Geräusch hört. Dieses Geräusch klinkt verdächtig nach Atmen einer anderen Person im Raum und sie kommt näher.

Was als nächstes passiert, kann und will ich euch nicht verraten. Es sei aber gesagt, es ist schon sehr spannend geschrieben. Und wenn man es zu Halloween liest und auch noch mitten in der Nacht, gruselt man sich um so mehr. Ich kann diese tolle Kurzgeschichte jedem empfehlen, der gerne Spannung hat und nicht viel Zeit zum lesen.

Weitere Informationen und Bücher findet ihr auf der Homepage von Dane Rahlmeyer.

Mel