Adventsgeschichte in 24 Teilen – Angel’s Guardian von Madison Clark

Ab heute ist es amtlich … nur noch 23 Tage bis Weihnachten 😀
Um euch die Zeit ein wenig zu versüßen, hat Madison Clark eine Adventsgeschichte geschrieben. Vom 1.12. bis 24.12. postet sie jeden Tag auf ihrer Seite einen Teil aus der Gay Romance „Angel’s Guardian“.
Das große Finale erwartet euch am Heiligabend.

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cover-guardian-angel-inkl-gewinnspielDer 28jährige IT-Spezialist Gabriel erhält den Auftrag die Computeranlage im bekannten Men’s Club BLACK DESIRE zu erneuern. Dabei trifft er auf den jungen Riley, der ihm vom ersten Moment an den Kopf verdreht. Beide freunden sich an, doch die Schatten aus Rileys Vergangenheit holen ihn bald ein.
Hat ihre Liebe eine Chance?
Eine bittersüße Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, die das Schicksal zusammenführte und ihnen zugleich droht, sie wieder auseinanderzureißen.
Gay Romance

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HIER geht’s direkt zu den Türchen und der Geschichte

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#WICHTIG!!! #Gewinnspiel #Jubiläum #ManaLoa

Was wäre ein Gewinnspiel von mir ohne Überraschung? Eins, welches ich nicht organisiert habe 😛

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Ja, ihr seht richtig, es sind 7 Tüten auf dem Bild. Ergo gibt es 7 Gewinne 😉

Unter allen Einsendern, die alle 6 Fragen richtig haben, verlose ich eine Gastrolle in Band 3. Dazu brauche ich in der Regel den Namen, Beruf oder Hobby oder auch einfach besondere Spleens 😉 Und natürlich die Erlaubnis. Also sagt es mir lieber gleich, wenn ihr keine Gastrolle haben wollt.

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Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook. Es wird von mir – Astrid Rose – organisiert und durchgeführt. Mithin bin ich eure Ansprechpartnerin – nicht Facebook. Weitere Infos findet ihr jedoch in der FB Veranstaltung Wie zB alle Fragen und Gewinne.
https://www.facebook.com/events/477811409055494/479145398922095/

Aloha Eure
Astrid @-;–

Flügellos; Lucy Cardinal

eBook

Nach einem Unfall kann Nina plötzlich Stimmen hören. Es sind die Stimmen von Liebenden, ob die es jetzt wissen oder nicht. Wenn sie es noch nicht wissen, dann führt sie beide zusammen. Leider hat es den Nachteil, dass es ihr nicht vergönnt ist, selber zu lieben. Woher hat sie diese „Gabe“ und wie wird sie die wieder los? Sie macht sich eine Liste und versucht diese abzuarbeiten. Punkt 1 hat schon mal nicht funktioniert. Also versucht sie Punkt 2 auf der Liste, gerät dabei aber an eine verrückte Journalistin. Was ich jetzt damit meine, müsst ihr selber herausfinden. Viel Spaß.

Wie ich genau auf das Debüt von Lucy Cardinal aufmerksam geworden bin, kann ich gar nicht mehr sagen. Ich weiß aber, dass ich dieses Buch wirklich zauberhaft finde. Es macht einfach Spaß und es ist durchaus spannend. Zwischendurch ist es auch richtig traurig. Wird das Buch ein gute Ende nehmen? Findet sie ihr „Happy End“? Fragen über Fragen, die ihr euch leider selber beantworten müsst. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es liest sich einfach super zwischendurch. Ich bin sehr gespannt auf weitere Bücher dieser Autorin.

Mel

Adventskalender … Türchen 22

Heute wird Türchen Nr. 22 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus dem Buch „Staub von den Sternen“ (Schicksals- / Liebesroman)
von Lily Konrad

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein signiertes Taschenbuch gewinnen!

Klappentext:

In Robins Armen schmelzen die Frauen dahin. Scheinbar kann er sie alle haben, wie es ihm beliebt. Doch dann stoßen er und die Frauen an die Grenzen, die das Leben ihnen vorgibt. Robins Vater hat seine eigenen Pläne für die Zukunft seines Sohnes. Silvia hofft, sich neu zu verlieben. Ulrike sehnt sich nach einer eigenen Familie. Und die besonders hübsche Jenny hegt offensichtlich den unmöglichen Plan, Robin zu einem ruhigen Leben zu bewegen. Allerdings haben die anderen Frauen noch nicht vollkommen mit ihm abgeschlossen.
Ein Roman mit Witz, Liebe und erotischen Momenten.

ASIN:B00DMLQI0K
ISBN-13: 978-3942277341
Erschienen bei Titus Verlag
erhältlich als Mobi und auch als Taschenbuch bei Amazon.de

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LESEPROBE

Silvia hätte Nora noch weitaus mehr über den jungen Herrn Huth erzählen können. Zum Beispiel über die Art, wie er erwachsene, selbstbewusste Frauen so durcheinander bringen konnte, dass sie bei der Frage nach ihrem Vornamen ihren Personalausweis zu Rate ziehen mussten. Oder darüber, dass er die Frauen, die ihm gefielen mit seinen Blicken auszog. Dabei wirkte das nicht etwa unverschämt, sondern so, dass seine Opfer sich dabei wunderschön und begehrenswert fühlten und nicht merkten, wie sie in seine Falle tappten. Bis zu dem Moment, wo er sich nahm, was er haben wollte.
Sie hätte berichten können, dass er unter seinen korrekten Anzügen und weißen Hemden schwarze Slips von Calvin Klein trug. Oder sie hätte den bedrohlich wirkenden Skorpion beschreiben können, der auf seiner Brust eintätowiert war.
Aber dann hätte sie auch erklären müssen, woher sie das alles wusste. Und genau da fing es an, unangenehm zu werden.
Bis zu dem Vorfall an jenem unseligen Abend im Hotel war sie stolz darauf gewesen, wie zuverlässig und gewissenhaft sie war. Zu Hause war sie von drei Schwestern zwar nicht die Älteste, wohl aber die Vernünftigste gewesen. Sie hatte aufgepasst, dass die anderen keine Dummheiten machten, nicht zu viel Alkohol tranken, wenn sie unterwegs waren, oder sich wenigstens nicht mehr ans Steuer eines Autos setzten, wenn sie doch einmal über die Stränge geschlagen hatten.
Vernunft. Silvia hatte geglaubt, die habe sie für sich gepachtet.
Und dann das! Sie konnte nicht einmal behaupten, dass Robin sie verführt hätte. Denn sie hatte sein Spiel mitgespielt, hätte jederzeit aussteigen können und hatte es nicht getan. Es war wie eine Besessenheit gewesen, eine Art Rausch. Und sie war zu weit gegangen, hatte den Absprung verpasst.
Warum sie sich seine Bemerkungen nicht verbeten, ihm nicht Einhalt geboten hatte, diese Frage hatte sie sich mindestens tausend Mal gestellt. Doch obwohl sie spürte, wie die Antwort darauf lautete, zog sie es vor, ahnungslos zu tun.

tu49k25lkdpFrage: Welches Tier ziert Robins Brust?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 22. Türchen

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Um an der großen Endverlosung teilzunehmen und eines von 3 Buchpaketen zu gewinnen, müsst ihr bitte folgendes beachten:

  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014

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Wenn du mehr über Lily Konrad erfahren möchtest, besuch sie doch auf einer ihrer Seiten. Bei Facebook steht sie dir bestimmt auch Rede und Antwort.
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Autorenseite Amazon
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Adventskalender … Türchen 9

Heute wird Türchen Nr. 9 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus der Buchreihe „Mana Loa ~ noch nicht veröffentlichte Szene“ (Romantasy Thrill)
von Astrid Rose

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein Fanpaket , bestehend aus einem Taschenbuch, einer Tasse und Goodies gewinnen! 

Klappentext:

Nina, vom Leben gezeichnet. Belegt mit einer Gabe. Auserkoren, um zu ändern, was die Vergangenheit bewahrt und die Zukunft bereithält.
Berührt von der Liebe eines Mannes, dessen Dasein in ihren Händen weilt, begibt sie sich auf eine Reise … zu sich selbst.

Folge Nina nach Hawaii und lüfte das sagenumwobene Familiengeheimnis der Familie McAllister.
Begleite sie auf den Spuren ihrer eigenen Vergangenheit.
Und erlebe eine mystische Berg und Talfahrt an Gefühlen, angereichert mit einem Hauch sinnlicher Erotik.

ASIN: B00AMXNV5G
ISBN-13: 978-1481111508
EBook ist erschienen über Bookrix
erhältlich als Mobi und Epub weltweit in den Shops. Das Taschenbuch ist über Amazon oder direkt bei der Autorin mit Widmung zu beziehen.

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LESEPROBE

Obwohl ich wirklich gute Laune hatte, hörte ich den Wind, der sich durch das Dach der Holzhütte einen Weg suchte. Nach langen Wochen voller Arbeit und der quälenden Suche nach unserer Tochter hatte Ben mich auf die Lichtung bei meinem Elternhaus geführt, wo ein Helikopter auf uns wartete.
Wenige Stunden später waren wir vor einer einsamen Berghütte gelandet, wo er den Jahrestag unserer ersten Vereinigung mit mir alleine verbringen wollte.
Ben legte gerade weitere Holzscheitel in den Kamin. Hell zündelten die Flammen empor und der Raum erschien sogleich warm und behaglich.
›Wie kann so etwas Schönes, so gefährlich sein?‹, fragte ich mich beim Anblick des lodernden Feuers. Leise seufzte ich auf und blickte nun wieder durch die mit Eisblumen verzierten Fenster. Ich konnte nicht viel erkennen, weil das Eis mir die Sicht versperrte, aber das, was ich sah, war ebenso schön wie auch beängstigend. Der Vollmond tauchte die winterliche Alpenlandschaft in ein silbriges Licht. Die Schneeflocken tanzten ungezügelt im Wind und unsere Spuren der letzten Stunde waren schon längst nicht mehr zu sehen. »Wie lange kann ich dem Kampf noch ausweichen?«, stellte ich die Frage, die schon seit unserer Ankunft in mir schwelte.
Mein Mann legte seine beiden Arme von hinten um mich und drückte mich an seine Brust. Sanft hauchte er mir einen Kuss aufs Haar. »Solange ich bei dir bin, wird Poliahu dich nicht angreifen. Sie weiß, was ich damals mit ihrer Schwester tat.«
Ich brauchte mich noch nicht einmal umzusehen, allein seine Worte ließen mich wissen, dass ich gerade mal wieder das Vergnügen mit Koa hatte. Aber die Zärtlichkeit, die er mir zuteilwerden ließ, passte nicht zu dem Wesen, das er mir gerne präsentierte. Der Gedanke daran, wie er immer wieder versuchte, diese Seite an ihm hinter Ben zu verstecken, ließ mich grinsen. Je öfter ich ihn wahrnahm, desto mehr fühlte ich, wie die Beiden zu einer Einheit wurden. ›Vielleicht‹, so kam mir in den Sinn, ›hatte Okelanis Zauber weitreichendere Auswirkungen als gedacht.‹
»Woran denkst du?« Das Funkeln seiner Augen, die sich im Fensterglas spiegelten, verriet mir, dass das Zucken meiner Lippen nicht unbemerkt geblieben war.
Ihn mit meiner Vermutung konfrontieren wollte ich nicht und so öffnete ich kurzerhand das Fenster und griff nach einer Handvoll Schnee. So schnell wie ich damit herumwirbelte und es ihm ins Gesicht rieb, konnte noch nicht einmal er ausweichen.
Vor Schreck strauchelte er nach hinten und fiel rücklinks über das Sofa. Dabei streifte er den Tisch. Die Tasse mit dem warmen Kakao fiel um und die mit Sahne vermischte Schokolade ergoss sich über sein Gesicht.
Seine Augen wechselten im Sekundentakt von bernsteinfarben ins Schwarze und zurück. Trotzdem konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen.
»Na warte!« Sofort stieß er sich vom Boden ab, hechtete über das Möbelstück und umfasste mich mit beiden Händen. Ohne auf meinen Protest zu hören, stapfte er mit mir zur Tür, öffnete diese und warf mich geradewegs in den meterhohen Schnee.
Einen Augenaufschlag später lag er mit bernsteinfarbenen Augen neben mir, nahm mein Gesicht in seine Händen und flüsterte: »Letztes Jahr war es Sand, dieses Jahr Schnee … nächste Weihnachten nehme ich dich im Gras.« Er zwinkerte mir zu. Seine Iris wurde pechschwarz. »Das ist ein Versprechen!« Mit einem Ruck zog er mich zu einem leidenschaftlichen Kuss an sich.
Das Aroma des Kakaos umhüllte ihn und überdeckte seine Geruch nach Sandelholz. Ganz langsam ließ ich meine Zunge über seine Lippen streicheln. Der erste Sahnetropfen, der auf meine Geschmacksnerven traf, weckte die Gier nach mehr. Ich wanderte ein klein wenig nach rechts und nahm eine leichte Spur von Zimt wahr.
Sofort schossen Bilder eines warmen Apfelstrudels durch meinen Kopf. Genüsslich begann ich ihm den Rest des Kakaos von seiner Haut zu lecken.
Wie genau 365 Tage zuvor bekam ich auch diesmal nicht mit, wie er mich in Windeseile meiner Sachen entledigte und mich mit seinem ganzen Wesen einnahm.
Überall, wo er mich berührte, war die Kälte des Schnees und des Windes nicht spürbar. Er war so einnehmend, dass ich an keiner Stelle meines Körpers mehr etwas anderes als Wärme spürte. Eingehüllt in seiner Liebe fühlte ich mich geborgen und umsorgt. In mir, an mir fühlte ich nur noch Hitze und Glut, welche sich zu einem brennenden Verlangen nach mehr ausweiteten, um letztendlich in einem Meer von Flammen aufzugehen.
Nur am Rande bekam ich noch mit, wie eine Tanne in der Nähe in Brand geriet …

Hier gehts zum Trailer.

Einen Dank an dieser Stelle an Ramona Häßler, die mir beim Entwickeln der Szenerie half

tu49k25lkdpFrage: Wo will er sie nächstes Jahr „beglücken“?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 9. Türchen

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Um an der großen Endverlosung teilzunehmen und eines von 3 Buchpaketen zu gewinnen, müsst ihr bitte folgendes beachten:

  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014

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