Buchvorstellung: In deinen Armen – Verraten und Verkauft von Jana Martens

cover-in-deinen-armen-verraten-und-verkauftIn deinen Armen – Verraten und Verkauft

Autorin: Jana Martens

Genre: Gay-Romance-Thrill

erschienen im Januar 2016 bei Bookshouse

erhältlich als eBook und Taschenbuch

Seiten: ca. 266

LESEPROBE

 

Kurzbeschreibung:
Marc ist ein aufstrebender Rechtsanwalt. Als er einen neuen Klienten vertritt, deutet zunächst alles auf einen gewöhnlichen Fall hin. Bevor er sich jedoch richtig in die Materie einarbeiten kann, wird er schon mit Widersprüchlichkeiten konfrontiert, die sein Können auf eine harte Probe stellen. Zur gleichen Zeit lernt er den frechen und charismatischen Eric kennen. Fasziniert von ihm erfährt Marc, dass Eric in seinen neuen Fall involviert ist. Eric zieht ihn immer tiefer in seinen Bann, dabei verwandelt sich Marcs Faszination in Verlangen, und beide finden sich in einem verwirrenden Gefühlschaos wieder. Doch darf es Liebe zwischen ihnen geben?
Plötzlich beginnen die Gegenspieler, ihre Spuren zu verwischen, und scheinen selbst vor Mord nicht zurückzuschrecken. Erst viel zu spät bemerkt Marc, dass er sich in ein Netz aus Intrigen und Erpressung verstrickt hat. Wird es ihm dennoch gelingen, den Fall zu lösen, oder wird die Liebe zu Eric sein Untergang sein?

 

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Adventskalender … Türchen 9

Heute wird Türchen Nr. 9 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus der Buchreihe „Mana Loa ~ noch nicht veröffentlichte Szene“ (Romantasy Thrill)
von Astrid Rose

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein Fanpaket , bestehend aus einem Taschenbuch, einer Tasse und Goodies gewinnen! 

Klappentext:

Nina, vom Leben gezeichnet. Belegt mit einer Gabe. Auserkoren, um zu ändern, was die Vergangenheit bewahrt und die Zukunft bereithält.
Berührt von der Liebe eines Mannes, dessen Dasein in ihren Händen weilt, begibt sie sich auf eine Reise … zu sich selbst.

Folge Nina nach Hawaii und lüfte das sagenumwobene Familiengeheimnis der Familie McAllister.
Begleite sie auf den Spuren ihrer eigenen Vergangenheit.
Und erlebe eine mystische Berg und Talfahrt an Gefühlen, angereichert mit einem Hauch sinnlicher Erotik.

ASIN: B00AMXNV5G
ISBN-13: 978-1481111508
EBook ist erschienen über Bookrix
erhältlich als Mobi und Epub weltweit in den Shops. Das Taschenbuch ist über Amazon oder direkt bei der Autorin mit Widmung zu beziehen.

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LESEPROBE

Obwohl ich wirklich gute Laune hatte, hörte ich den Wind, der sich durch das Dach der Holzhütte einen Weg suchte. Nach langen Wochen voller Arbeit und der quälenden Suche nach unserer Tochter hatte Ben mich auf die Lichtung bei meinem Elternhaus geführt, wo ein Helikopter auf uns wartete.
Wenige Stunden später waren wir vor einer einsamen Berghütte gelandet, wo er den Jahrestag unserer ersten Vereinigung mit mir alleine verbringen wollte.
Ben legte gerade weitere Holzscheitel in den Kamin. Hell zündelten die Flammen empor und der Raum erschien sogleich warm und behaglich.
›Wie kann so etwas Schönes, so gefährlich sein?‹, fragte ich mich beim Anblick des lodernden Feuers. Leise seufzte ich auf und blickte nun wieder durch die mit Eisblumen verzierten Fenster. Ich konnte nicht viel erkennen, weil das Eis mir die Sicht versperrte, aber das, was ich sah, war ebenso schön wie auch beängstigend. Der Vollmond tauchte die winterliche Alpenlandschaft in ein silbriges Licht. Die Schneeflocken tanzten ungezügelt im Wind und unsere Spuren der letzten Stunde waren schon längst nicht mehr zu sehen. »Wie lange kann ich dem Kampf noch ausweichen?«, stellte ich die Frage, die schon seit unserer Ankunft in mir schwelte.
Mein Mann legte seine beiden Arme von hinten um mich und drückte mich an seine Brust. Sanft hauchte er mir einen Kuss aufs Haar. »Solange ich bei dir bin, wird Poliahu dich nicht angreifen. Sie weiß, was ich damals mit ihrer Schwester tat.«
Ich brauchte mich noch nicht einmal umzusehen, allein seine Worte ließen mich wissen, dass ich gerade mal wieder das Vergnügen mit Koa hatte. Aber die Zärtlichkeit, die er mir zuteilwerden ließ, passte nicht zu dem Wesen, das er mir gerne präsentierte. Der Gedanke daran, wie er immer wieder versuchte, diese Seite an ihm hinter Ben zu verstecken, ließ mich grinsen. Je öfter ich ihn wahrnahm, desto mehr fühlte ich, wie die Beiden zu einer Einheit wurden. ›Vielleicht‹, so kam mir in den Sinn, ›hatte Okelanis Zauber weitreichendere Auswirkungen als gedacht.‹
»Woran denkst du?« Das Funkeln seiner Augen, die sich im Fensterglas spiegelten, verriet mir, dass das Zucken meiner Lippen nicht unbemerkt geblieben war.
Ihn mit meiner Vermutung konfrontieren wollte ich nicht und so öffnete ich kurzerhand das Fenster und griff nach einer Handvoll Schnee. So schnell wie ich damit herumwirbelte und es ihm ins Gesicht rieb, konnte noch nicht einmal er ausweichen.
Vor Schreck strauchelte er nach hinten und fiel rücklinks über das Sofa. Dabei streifte er den Tisch. Die Tasse mit dem warmen Kakao fiel um und die mit Sahne vermischte Schokolade ergoss sich über sein Gesicht.
Seine Augen wechselten im Sekundentakt von bernsteinfarben ins Schwarze und zurück. Trotzdem konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen.
»Na warte!« Sofort stieß er sich vom Boden ab, hechtete über das Möbelstück und umfasste mich mit beiden Händen. Ohne auf meinen Protest zu hören, stapfte er mit mir zur Tür, öffnete diese und warf mich geradewegs in den meterhohen Schnee.
Einen Augenaufschlag später lag er mit bernsteinfarbenen Augen neben mir, nahm mein Gesicht in seine Händen und flüsterte: »Letztes Jahr war es Sand, dieses Jahr Schnee … nächste Weihnachten nehme ich dich im Gras.« Er zwinkerte mir zu. Seine Iris wurde pechschwarz. »Das ist ein Versprechen!« Mit einem Ruck zog er mich zu einem leidenschaftlichen Kuss an sich.
Das Aroma des Kakaos umhüllte ihn und überdeckte seine Geruch nach Sandelholz. Ganz langsam ließ ich meine Zunge über seine Lippen streicheln. Der erste Sahnetropfen, der auf meine Geschmacksnerven traf, weckte die Gier nach mehr. Ich wanderte ein klein wenig nach rechts und nahm eine leichte Spur von Zimt wahr.
Sofort schossen Bilder eines warmen Apfelstrudels durch meinen Kopf. Genüsslich begann ich ihm den Rest des Kakaos von seiner Haut zu lecken.
Wie genau 365 Tage zuvor bekam ich auch diesmal nicht mit, wie er mich in Windeseile meiner Sachen entledigte und mich mit seinem ganzen Wesen einnahm.
Überall, wo er mich berührte, war die Kälte des Schnees und des Windes nicht spürbar. Er war so einnehmend, dass ich an keiner Stelle meines Körpers mehr etwas anderes als Wärme spürte. Eingehüllt in seiner Liebe fühlte ich mich geborgen und umsorgt. In mir, an mir fühlte ich nur noch Hitze und Glut, welche sich zu einem brennenden Verlangen nach mehr ausweiteten, um letztendlich in einem Meer von Flammen aufzugehen.
Nur am Rande bekam ich noch mit, wie eine Tanne in der Nähe in Brand geriet …

Hier gehts zum Trailer.

Einen Dank an dieser Stelle an Ramona Häßler, die mir beim Entwickeln der Szenerie half

tu49k25lkdpFrage: Wo will er sie nächstes Jahr „beglücken“?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 9. Türchen

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Um an der großen Endverlosung teilzunehmen und eines von 3 Buchpaketen zu gewinnen, müsst ihr bitte folgendes beachten:

  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014

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Adventskalender … Türchen 6

6Heute wird Türchen Nr. 6 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus dem Buch „Verraten und Verkauft“ (Gay Romance Thriller)
von Madison Clark

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein signiertes Taschenbuch gewinnen!

verraten-und-verkauftKlappentext:
Marc ist ein aufstrebender Rechtsanwalt. Als er einen neuen Klienten vertritt, scheint zunächst alles wie ein ganz normaler Fall auszusehen. Noch bevor er anfangen kann, sich in die Materie einzuarbeiten, wird Marc mit Widersprüchen konfrontiert. Sie stellen sein Können auf eine harte Probe.
Zur gleichen Zeit lernt er den frechen und charismatischen Eric kennen. Marc ist von dem jungen Mann fasziniert. Kurz darauf erfährt er, dass Eric in seinen neuen Fall involviert ist. Damit hatte er nicht gerechnet. Er lässt sich von ihm immer tiefer in seinen Bann ziehen und bemerkt erst viel zu spät, dass er sich in ein Netz aus Intrigen und Erpressung verstrickt. Dabei verwandelt sich Marcs Faszination für Eric allmählich in Verlangen, und beide finden sich in einem verwirrenden Gefühlschaos wieder. Doch darf es Liebe zwischen ihnen geben?
Auch die Gegenspieler sind nicht untätig und haben begonnen, ihre Spuren zu verwischen. Selbst vor Mord schrecken sie nicht zurück.

ISBN: 978-3-945118-42-9
erhältlich als eBook und Taschenbuch bei Amazon.de

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LESEPROBE

Ein junger Mann mit heruntergelassener Bluejeans, entblößtem Hintern und nacktem Oberkörper stand auf dem Gang. Auf seiner rechten Schulter war ein Schlangentattoo zu erkennen. »Dann fick dich selbst, du widerlicher Wurm«, keifte er in Richtung offener Wohnungstür, in der niemand anderer wohnte als Marcs Klient. »Dein kleiner Schwanz bringt höchstens noch Opas zum Stöhnen.« Dabei zog der Fremde die Hose über seinen blanken Hintern, während Turnschuhe, Pullover und eine Jacke im hohen Bogen in den Hausflur geflogen kamen und auf dem dreckigen Treppenflur landeten.
Im Türrahmen tauchte ein Mann auf. Er war groß, breitschultrig, an beiden Armen und seitlich am Hals tätowiert. Mit seiner flachen krummen Nase ähnelte er stark einem Preisboxer. Bradley Faulkner. Eigentlich gehörte er eher zur Sorte Kleinkrimineller – sein Spezialgebiet war Einbruch und Diebstahl –, aber sein Aussehen verlieh ihm etwas weitaus Gefährlicheres. »Eric, verschwinde«, rief er zornig. »Ich hab dich nicht gebeten zu kommen und den Rest kannst du dir abschminken. Also hau ab! Wenn du noch mal auftauchst, dann ruf ich die Bullen wegen Belästigung.« Zur Unterstreichung seiner Worte drohte Bradley Faulkner mit der Faust und verengte die Augen zu Schlitzen.
»Haha … als würdest du die Bullen rufen. Du scheißt dir höchstens in die Hose, Arschloch.« Der junge blonde Mann lachte spöttisch und streifte sich die Schuhe und den Pullover über.
»Werd nicht frech, Eric, sonst ruf ich sie sofort. Dann bin ich wenigstens eine Plage los.«
Es entstand eine kurze Pause. Beide starrten sich an und schienen den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen abzuschätzen.
»Dann lass du mich auch in Ruhe!«, brüllte Eric. Anschließend verzog er das Gesicht, hob gleichzeitig den Mittelfinger und spuckte vor die Türschwelle.
»Zieh endlich Leine«, schrie Faulkner mit hochrotem Kopf, machte einen Schritt nach vorne und holte bereits zu einem Schlag aus, als er plötzlich Marc entdeckte. Abrupt ließ er von seinem Vorhaben ab und begnügte sich mit einem tödlichen Blick in Richtung Eric.
Nun wurde auch der junge Mann auf den ungebetenen Zuschauer aufmerksam. Prompt projizierte er seine angestaute Wut auf Marc. »Was willst du, Opa? Verpiss dich, du störst!«
Opa? Hatte der Hosenscheißer ihn tatsächlich Opa genannt? So unerwartet in die Schusslinie geraten zu sein, gefiel Marc nicht. Mit seinen dreiunddreißig Jahren musste er sich sicherlich nicht beleidigen lassen. Doch was wäre er für ein Rechtsanwalt, wenn er plötzlich ausflippen würde und dem frechen Bürschchen eine Ohrfeige verpasste? Heute war definitiv nicht sein Tag. Stattdessen seufzte er und öffnete den Mund, um dem Schnösel eine passende Antwort zu geben, aber der hatte sich schon von ihm abgewandt.
»Dann gib mir wenigstens die Kohle, die du schuldest, Wichser«, verlangte er.
»Geld? Du spinnst wohl! Ich schuld dir keinen Penny.« Bradley Faulkner fixierte ihn zähneknirschend. »Jetzt mach gefälligst die Fliege, sonst bekommst du doch noch ’ne Tracht Prügel, die du schon seit Monaten verdienst.«
Der junge Mann schien etwas erwidern zu wollen, besann sich allerdings und stieß Marc grob zur Seite. Laut fluchend rannte er in Richtung Treppe und stürmte nach unten.
»Was machen Sie hier?«, fragte Bradley und überrumpelte Marc, der noch immer dem Mann hinterher sah.
»Ähm … Sie … Sie haben sich schon zweimal … ähm … nicht bei Ihrem Bewährungshelfer gemeldet«, stotterte Marc. In diesem Augenblick fühlte er sich vollkommen fehl am Platz. Die üble Laune seines Gegenübers machte die Situation für ihn nicht angenehmer. »Ich möchte wissen, warum Sie die Besuche versäumten. Wenn es wieder passiert, kann ich nichts mehr für Sie tun. Sie wurden wegen guter Führung vorzeitig entlassen, aber bei Ihrem Verhalten werden Sie die drei Monate nachsitzen müssen.«
»Sie hätten anrufen können«, brummte Faulkner und zog sich in seine Wohnung zurück.
»Das habe ich den ganzen Nachmittag versucht, aber Sie sind nicht ans Telefon gegangen. Darf ich reinkommen, ich muss noch einige Dinge mit Ihnen …«
»Nein!« Die Wohnungstür wurde vor seiner Nase zugeschlagen und Marc stand wie bestellt und nicht abgeholt auf dem Gang.
»Arschloch«, nuschelte er. Unbewusst umklammerte er den Griff seines Aktenkoffers fester, während er die freie Hand zur Faust ballte. Er schloss die Augen, zählte langsam bis zehn und atmete tief durch. Der Tag hatte bereits beschissen angefangen und nun war er sich sicher, dass er genauso aufhören würde. Bradley Faulkner wollte also nicht mit ihm reden. Gut, er musste auch nicht mit den Konsequenzen leben. Morgen früh ein Anruf beim Bewährungshelfer und die Sache war für Marc als Anwalt erledigt. Wieso hatte sein Chef überhaupt erst diesen Auftrag angenommen? Ach ja, weil er hin und wieder Pflichtverteidigungen übernahm und diese Marcus O. Finnley aufs Auge drückte.

Hier gehts zum Trailer

tu49k25lkdpFrage: Wen will Marc eigentlich sprechen?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: 6. Türchen

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Um an der großen Endverlosung teilzunehmen und eines von 3 Buchpaketen zu gewinnen, müsst ihr bitte folgendes beachten:

  • notiert euch alle richtigen Antworten (wie auch die Tage zuvor und danach)
  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014
  • Eine Teilnahme ist ab 18 erlaubt
  • Je Haushalt wird nur eine Mail in den Lostopf gesteckt. Anhand der ID wird das geprüft

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Adventskalender … Türchen 1

Die Mailadresse war fehlerhaft – adventskalender.2014@gmx.de (inklusive . ist richtig!)Heute wird Türchen Nr. 1 geöffnet und darin befindet sich …

Eine Leseprobe aus dem Buch „Alkatrass“ (Thriller)
von Sandy Kien

Mit der richtigen Antwort könnt ihr ein EBook (Mobi) gewinnen!

Klappentext:
Rikers Island. Eine Heimat für tausende von Gefangenen, abgeschottet und abgeschirmt. Unter ihnen, Cat, eingebuchtet wegen Mordes, behaftet mit einem Auftrag, den sie ausführen soll. Sie weiß, dass sie ihn nicht überleben wird, das war nie der Plan. Doch auf Alkatrass erfährt sie nicht nur Zusammenhalt und Harmonie, sondern entdeckt den Wunsch, weiterleben zu wollen, ganz gegen den Plan. Die Formel, sie ist hochgefährlich, brisant und sie muss vernichtet werden. Vor ihr steht eine Übermacht an Gegnern, die sie eigentlich nie überwältigen kann. Cat benötigt eine brauchbare Idee, denn der Wunsch nach Zuneigung und Liebe, der Wunsch nach Leben, ist groß.

ASIN: B00KRHWZYK
erhältlich als eBook  bei Amazon.de

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LESEPROBE

„Bei allem Respekt, Sir, sind Sie von allen guten Geistern verlassen?“
Der junge Mann löste seine stramme Haltung auf, die er zuvor dem Major noch gezeigt hatte, drehte sich der Wand zu, übersah die aufgerissenen Augen der beiden Soldaten im Zimmer, und fuhr sich mit der Hand durchs Haar. Es wurde nicht nur ruhig in dem Raum, es folgte eisiges Schweigen, sodass man selbst die Atemgeräusche hören konnte, bis der Mann hinter dem Schreibtisch aufstand, und dabei seinen Stuhl über den Boden schrappen ließ.
„Baxter, lassen Sie mich bitte mit dem Sergeant allein!“
Der schon ältere, aber noch immer gut in Form gehaltene ergraute Offizier nickte seinen beiden Soldaten zu, die ihre Haltung nur kurz strafften und den Raum verließen. Kaum hatte sich die Tür hinter den beiden verschlossen, verschwand auch die steife Haltung des Mannes in seiner adretten Uniform. Er putzte sich schnell über den Ärmel des scheinbar polierten Stoffes, atmete einmal tief durch und stemmte die Hände in die Hüften. Dezent beobachtete er, wie sich sein Gegenüber ihm wieder zuwandte.
„Sie wissen, dass ich kein Sergeant mehr bin. Ich habe den Dienst quittiert“, meldete dieser leicht erregt.
„Ja, und dafür einen anderen angenommen. Für mich sind und bleiben Sie der beste Sergeant, den wir je hatten. Und nein, ich bin nicht von allen guten Geistern verlassen. Ich habe mir die Sache genau überlegt.“
„Genau?“
Der dunkelhaarige, sportliche Mann verschränkte seine kraftvollen Arme vor der Brust. Die breite Gürtelschnalle glänzte vor seinem Bauch, ein Fleck befand sich auf seiner Wrangler Jeans, direkt am Oberschenkel. Unter dem Stoff zeichnete sich ab, dass es dieser Mann gewohnt war, zu arbeiten, zu reiten und zuzupacken. Auch die Sehnen an seinen Unterarmen, die durch das aufgekrempelte Hemd sichtbar waren, traten deutlich hervor. Sein Gesicht war markant, glatt rasiert, die Augen, leuchtend blau, das schwarze, kurze Haar nach hinten gekämmt. Nur die Augenbrauen hatten sich deutlich über der Stirn zusammengezogen.

Hier gehts zum Trailer

tu49k25lkdpFrage: Welche Marke hat die Jeans?

Die richtige Antwort schickt ihr bitte an
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  • nach dem letzten Türchen schickt ihr alle Antworten zusammen an uns, um in den großen Lostopf zu wandern
  • Einsendeschluss: 28.12.2014 um 23:59 Uhr
  • adventskalender.2014@gmx.de – Betreff: Adventskalender 2014

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Eine Teilnahme ist ab 18 erlaubt.

Je Haushalt wird nur eine Mail in den Lostopf gesteckt. Anhand der ID wird das geprüft.