Open Minds (1); Susan Kaye Quinn

eBook

Gefährliche Gedanken (Mindjack #1)

open mind 1Oh, wow, schon vorbei. Gut, dass es davon mehr als ein Buch gibt. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. 🙂 Zum Schluß konnte ich nicht mehr aufhören es zu lesen. Sogar Nachts davon geträumt. Irgendwie konnte ich mich gut mit der Hauptdarstellerin identifizieren, obwohl sie erst 16 war und etwas ganz besonders. Sie würde zwar alles dafür tun, um normal zu sein, aber das geht leider nicht. Kira lebt in einer Welt (der Zukunft, in Chicago), wo alle telepathische Fähigkeiten haben und sich nur noch per Gedanken austauschen. Jeder der das nicht kann, wird ausgeschlossen und als Null bezeichnet. Kira denkt sie ist auch eine Null, bis sich ihre Welt komplett ändert. Was genau passiert, müsst ihr selber herausfinden. 🙂

Schade fand ich etwas, dass Kira nie ihren Gefühlen vertraute und sich an die Personen wandte, die ihr vielleicht hätten helfen können, aber ok, sie ist erst 16 und als Teenager macht man halt Fehler. Das Buch ist sehr spannend und aufregend. Man hat nie eine Minute Pause. Ok, es ist nicht ganz so spannend am Anfang, da noch viel erzählt werden muss, aber anschließend kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich sehr, dass ich dieses Buch lesen durfte und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

Ich bedanke mich bei dem Übersetzer Michael Drecker, der mir das eBook hat zu kommen lassen.

Für weitere Informationen zum Buch könnt ihr die Homepage besuchen, die aber in englisch ist. Ich möchte an dieser Stelle noch kurz die Autorin vorstellen. Sie ist noch recht unbekannt in Deutschland, hat aber schon im englischsprachigen Raum einiges veröffentlicht. Hier der Autorentext und ein Bild von ihr:

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„Susan Kaye Quinn wuchs in Kalifornien auf, wo sie schon als Schülerin Zettelchen mit Geschichten in der Klasse herumreichte. Ihre Lehrer gaben meistens vor, nichts davon mitzubekommen und beschlagnahmten ihre Arbeiten nur ein paar Mal. Sie ging einer Reihe von Ingenieursstudiengängen nach (Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Umwelttechnik) und arbeitete in einer Menge von Streber-Jobs, unter anderem bei GE Aircraft Engines, der NASA und NCAR. Jetzt wo sie Bücher schreibt, steht auf ihrer Visitenkarte „Autorin und Raketenwissenschaftlerin“ und sie muss ihre Arbeiten nicht länger heimlich weiterschmuggeln.

Was wirklich schade ist.

All diese Ingenieurswissenschaften sind von Nutzen, wenn man sich paranormale Fähigkeiten in futuristischen Welten ausdenkt, oder Wissenschaft mit Fantasie mischt, um einigermaßen glaubwürdige Erfindungen zu erschaffen. Nur für ihre Geschichten natürlich. Ignoriert den Kram in ihrem Keller. Susan schreibt in einem Vorort von Chicago, wo sie mit ihren drei Jungs, zwei Katzen und einem Ehemann lebt. Was, wie sich herausgestellt hat, genau so viel ist, wie sie auch handhaben kann.“

Mel 😉

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